Wir haben 150 Buchtipps zu "literarisches geschenkbuch mit gedichten" gefunden.
Mit der Tigerente durch den Advent
Ein besonderer Adventskalender für Erwachsene: Auf 24 heraustrennbaren Postkarten findet sich Janoschs beliebte Tigerente neben Gedichten namhafter Autor:innen wie Johann Wolfgang Goethe, Hermann Hesse oder Rose Ausländer. Ein schönes Ritual für den Advent: Jeden Tag eine Seite umklappen und sich von einem klassischen Gedicht und einer liebevollen Janosch-Illustration überraschen lassen. Ein stilvoller Begleiter durch die Adventszeit, der bei Janosch-Fans und Literaturliebhaber:innen gleichermaßen für leuchtende Augen sorgt.
- Für besondere Momente im Advent: Aufstell-Adventskalender mit klassischen Gedichten und fröhlichen Tigerenten-Illustrationen
- Einzigartig: Illustrationen von Bestsellerautor Janosch kombiniert mit Gedichten großer Schriftsteller:innen
- Vielseitig: Die 24 heraustrennbaren Postkarten eignen sich perfekt zum Verschicken, Verschenken oder als Weihnachtsdeko
- Ein dekorativer Hingucker: Der hochwertige Spiralaufsteller (17 cm breit, 15,9 cm hoch) ist ein schöner Blickfang auf Schreibtisch, Kommode oder neben dem Weihnachtskranz
Ein einzigartiger Adventsbegleiter
Der Tigerenten-Adventskalender versüßt das Warten auf Weihnachten mit 24 klassischen Gedichten und liebenswerten Illustrationen von Janosch. Ein ganz besonderer Adventsbegleiter für Literaturbegeisterte und Janosch-Fans und eine wunderbare Inspiration für jeden Tag in der Vorweihnachtszeit!
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Ein zauberhaftes Bilderbuch, das Mut macht und Trost spendet • Warmherzig: Poetisches Bilderbuch über die Freundschaft und das Leben • Mutmacher: Eine berührende, philosophische Unterhaltung zwischen dem Mädchen Anna und dem kleinen Dackel Happy • Füreinander da sein: Inspirierende Affirmationen und wunderschöne Illustrationen • Hochwertig ausgestattet: Mit Goldfolie auf dem Umschlag Ich bin immer für dich da Das wunderschöne Bilderbuch erzählt von der kleinen Anna, die sich einsam fühlt, und dem Dackel Happy, der ihr treuer Zuhörer und Freund wird. Die poetische Geschichte spendet Mut und Trost und bezaubert Erwachsene und Kinder ab 4 Jahren gleichermaßen. Zarte Illustrationen zeigen, wie der kleine Hund das Mädchen bestärkt und fangen die beruhigende Nähe zwischen den beiden ein. Die wunderschön illustrierten Szenen zeigen den Austausch der beiden über Freundschaft, die eigene Persönlichkeit und das Leben. In einfachen aber umso kraftvolleren Worten finden Sie hier Affirmationen, die bestärken und Sicherheit geben - voller Wärme und Ermutigung. Ein wunderbares Geschenkbuch für Herzensmenschen, denen man etwas Gutes tun möchte. Selbstwertgefühl stärken: Zauberhaftes Buch für alle, die Trost und Mut brauchen, mit einem niedlichen kleinen Dackel und einer kraftspendenden Botschaft.
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Der Frühling ist da! Und mit ihm unsere gute Laune: Alles blüht, die Sonne lacht, und wir strahlen mit ihr um die Wette, wir flirten, haben Schmetterlinge im Bauch, und alles fühlt sich leichter an. Wenn der Frühling wieder sein blaues Band durch die Lüfte flattern lässt, wird das Herz beschwingter und die Sinne offener für die aufblühende Natur – und das schöne Gegenüber. Dieses unvergleichliche Lebensgefühl, das nur der Frühling beschert, findet sich in den hier versammelten Gedichten und Geschichten wieder: in Gedichten über plötzliche Glücksgefühle, süße, wohlbekannte Düfte und erste zarte Küsse; und in den Geschichten über die erste Liebe – Geschichten, die von der Verwirrung der Gefühle erzählen, zaghafter Annäherung und erwachender Sinnlichkeit. Mit Gedichten und Geschichten von Alfred Andersch, Rose Ausländer, Italo Calvino, Joseph von Eichendorff, Robert Gernhardt, Johann Wolfgang Goethe, Heinrich Heine, O. Henry, Hermann Hesse, Mascha Kaléko, Erich Kästner, Else Lasker-Schüler, Siegfried Lenz, Guy de Maupassant, Haruki Murakami, Marcel Pagnol, Sylvia Plath, Raymond Radiguet, Rainer Maria Rilke, Joachim Ringelnatz, Rafik Schami, Eva Strittmatter, Kurt Tucholsky, Robert Walser u.v.a.
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Ein Leierkasten voller Weisheit
Marmelade, Schokolade, Wenn die Möpse Schnäpse trinken oder Die Weihnachtsmaus – James Krüss schuf mit seinen Gedichten die schönsten Sprachspiele zum Schmunzeln, Nachdenken und Singen. Sein zeitloser Leierkasten ist ein Klassiker der Kinderliteratur und eine nostalgische Wiederentdeckung für Erwachsene – wie auch schon Erich Kästner wusste, der für die Sammlung ein Nachwort schrieb.
- Zum ersten Mal seit der Veröffentlichung im Jahr 1961 ungekürzt und mit den Originalillustrationen von Eberhard Binder
- Für Eltern und Lehrerinnen und Lehrer, die mit ihren Kindern gemeinsam die Bedeutung von Freiheit, Kreativität und Phantasie in der Literatur entdecken wollen
- Ein wunderschönes Geschenk für Literaturfreunde und Buchliebhaber
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Eine Begegnung zweier Meisterinnen
Paula Modersohn-Becker war mehr als nur eine Malerin – sie war eine Visionärin, die mit ihrer innovativen Farbgestaltung den Weg in die Moderne ebnete. Ihre bekanntesten Werke treten nun in einen Dialog mit den Gedichten der expressionistischen Lyrikerin Else Lasker-Schüler. Was die beiden Frauen vereint, ist ihre Begabung, das Wesentliche in wenigen Linien bzw. Worten auszudrücken: Modersohn-Beckers klare Bildsprache und Lasker-Schülers knappe, bildreiche Poesie ergänzen sich in ihrer Simplizität und Ausdruckskraft. Die Kulturjournalistin Christiane Meixner lädt dazu ein, neue spannende Bezüge zwischen zwei prägenden Künstlerinnen zu entdecken.
- Wunderschöner Bildband: Mit zahlreichen ganz- und doppelseitigen Farbabbildungen.
- Ein Frauen-Duo im Blick: Das Nachwort beleuchtet Stationen aus dem Leben der beiden Ausnahmekünstlerinnen.
- Überraschende Verbindungen: Neben jedes Gemälde von Modersohn-Becker wird ein thematisch passendes Gedicht von Lasker-Schüler gestellt.
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Als die junge Literaturprofessorin Bluma Lennon die Straße überquert, wird sie, in einen Gedichtband von Emily Dickinson vertieft, von einem Auto erfasst und ist auf der Stelle tot. Ihren Lehrstuhl in Cambridge übernimmt ein junger Kollege, den mit Bluma nicht nur die Liebe zur Literatur verband, sondern auch eine turbulente Liaison. Eines Tages erhält er ein ramponiertes Buch mit einer Widmung seiner ehemaligen Geliebten. Verstört bricht er auf, einer Spur zu folgen, die ihn um den halben Globus führt. Dabei wird er unversehens in eine Welt geheimer Bibliotheken und mysteriöser Leser hineingezogen … Das Papierhaus ist eine hintersinnige Liebeserklärung an das Lesen und die Bücher, eine virtuose Hommage an eine der seltsamsten und beglückendsten menschlichen Leidenschaften.
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Lasst uns froh und heiter sein …
Mit wem könnte es im Advent lustiger zugehen als mit Janosch? Auf 24 Postkarten sorgen Günter Kastenfrosch, der kleine Tiger und natürlich die Tigerente für ein weihnachtliches Schmunzeln, wenn sie auf die heiteren Verse von Christine Nöstlinger, James Krüss, Theodor Fontane und anderen bekannten Dichterinnen und Dichtern treffen.
- Humorvolles Geschenk: In der Adventszeit jeden Tag mit einem Schmunzler beginnen.
- Tolle Weihnachtsdeko: Tischaufsteller mit 24 klassischen Gedichten und herrlich heiteren Janosch-Illustrationen.
- Vielseitiger Hingucker: Hochwertiges Spiralbuch (17 cm breit, 15,90 cm hoch) mit 24 heraustrennbaren Postkarten zum Verschicken, Verschenken oder als Weihnachtsdeko.
Ein humorvoller Adventsbegleiter
Janoschs Adventskalender versüßt das Warten auf Weihnachten mit 24 klassischen Gedichten und liebenswerten Illustrationen. Ein ganz besonderes Geschenk für Literaturbegeisterte und Janosch-Fans und eine wunderbare Inspiration für jeden Tag in der Vorweihnachtszeit!
Ähnliche Bücher wie »Janoschs heiterer Adventskalender. 24 Postkarten für die Weihnachtszeit (Advents-Postkartenaufsteller)«
Blüten, Sonnenstrahlen, Blätter und Schnee: eine lyrische Reise durch das Jahr »Weit und schön ist die Welt« – das wusste schon Goethe. Getreu diesem Motto entfalten über 100 Gedichte den Zauber der vier Jahreszeiten und laden zum Träumen und Schwelgen ein. Von Klassikern wie Rainer Maria Rilke, Wilhelm Busch, Erich Kästner und Mascha Kaléko bis hin zu bisher unveröffentlichten Gedichten zeitgenössischer Meister wie Matthias Politycki, Ilma Rakusa, Arne Rautenberg und Christoph Wilhelm Aigner – diese Sammlung vereint Generationen von Stimmen, die die Schönheit der Natur auf poetische Weise zum Leben erwecken. Stimmungsvolle Illustrationen machen die Auswahl zu einem Geschenk für das ganze Jahr.
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Kekse, Krümel und Lebensweisheiten
Das Krümelmonster schreibt seinen ersten Ratgeber. Worum es geht? Natürlich um das Thema, das dem beliebten Bewohner der Sesamstraße besonders am Herzen liegt: Kekse. Mit einer Mischung aus Humor und Weisheit zeigt er, wie man das Leben auf die leichte Schulter nimmt. Dazu hält er tiefgründige, charmante Einsichten parat sowie selbstverständlich das eine oder andere Keksrezept!
- Das perfekte Geschenk für Keksliebhaber und Naschkatzen: Mit farbigen Illustrationen und einem Nachwort des Puppenspielers Carsten Haffke.
- Die Sesamstraße als Literaturklassiker: Das Krümelmonster wird Teil von Reclams Universal-Bibliothek.
- Zum Verschenken oder Selberlesen: Mit den Weisheiten vom beliebten blauen Monster nimmt man das Leben mit Humor.
Die Kunst des Genießens
Herzerwärmende Tipps vom kuscheligen Monster aus der Sesamstraße – ein unterhaltsames Geschenkbuch für alle, die das Leben, den Genuss und einen Keks mit Schokoglasur und extra vielen Streuseln lieben.
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Vom weißen Blatt zum Buch Hanns-Josef Ortheil, Schriftsteller und Professor für Literarisches Schreiben an der Universität Hildesheim, entwirft in Nach allen Regeln der Kunst ein schillerndes, anregendes Panorama seiner über dreißigjährigen, unkonventionellen und erfrischend gegenwartsbezogenen Lehre. Vom berüchtigten weißen Blatt ausgehend, lädt er anhand von inspirierenden Schreibaufgaben zu einer weiten Reise durch die Ländereien des Erzählens ein – von der Skizze und ersten Entwürfen bis hin zur Erzählung oder der Arbeit am Roman. Anhand von Seitenblicken auf andere Texte und Bücher entsteht nebenbei auch eine breit angelegte Recherche nach den unterschiedlichen Facetten literarischer Formen und Kreativität. Auf verblüffende Weise bezieht Ortheils Lehre nicht vermutete Vorgaben anderer Künste wie Musik, Malerei, Fotografie oder Film in das literarische Entwerfen und Planen mit ein. Nicht zuletzt ist sein Buch eine faszinierende Erzählung über den Umgang mit jungen oder älteren Schreibtalenten, die sich bedingungslos für das eigene Schreiben entschieden haben – und bietet dadurch viele Anregungen für alle, die diesen kreativen Schaffensprozess selbst erleben möchten.
Ähnliche Bücher wie »Nach allen Regeln der Kunst«
Das Jahr in Versen – die 50 schönsten Gedichte für jede Jahreszeit als Geschenkausgabe mit Banderole Verse, die vom ersten Anblick einer Frühlingsblüte und den Freuden des Osterfestes schwärmen, die zu sommerlichen Abenteuern inspirieren, einen mitnehmen in vom Laub bunt gefärbte Herbstlandschaften und in glitzernde Winter- und Weihnachtsszenen, solche Verse bieten die Gedichtbände zu den vier Jahreszeiten. Jeder Band kündet von den Freuden einer Jahreszeit, zu viert spiegeln sie das Jahr in all seinen Facetten wider – romantisch zum Valentinstag, witzig zum ersten April und festlich zu Weihnachten.
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Small Talk heißt dieser Band mit Gedichten, und natürlich geht es darin auch ums Wetter. Aber sozusagen ums Wetter »über das Wetter hinaus«, wie es an einer Stelle heißt. Also um politische Wetterlagen, um Klimatisches, um Strömungen und Störungen, um das, was uns heute droht und morgen erwartet, kurz: um die Weltlage unserer Tage. Diese Gedichte sind freilich keine Nachrichten. Sie zählen nicht die Toten, sie messen nicht die Erdstöße, sie protokollieren nicht die Einschläge, wie es an anderer Stelle heißt. Aber sie reagieren darauf, mit sprachlich feinen Sinnen für die Art, wie wir darauf reagieren. Empfindlich, aber nicht empfindsam, hellhörig und klar. Denn nicht anders als ihre Romane sind auch Dagmar Leupolds Gedichte eine Schule der Wahrnehmung. Mit einem wachen Blick für das Kleinste, denn es könnte trösten. Und mit einem bangen Blick in den Himmel nach besseren Aussichten. Small Talk heißt dieser Band mit Gedichten also nicht von ungefähr.
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May Ayim war ein Sprachgenie. Dichtung war für sie eine Möglichkeit, der weißen deutschen Gesellschaft den Spiegel vorzuhalten. Mit Wortspielen entlarvte sie sprachliche Absurditäten und deckte in überraschender Weise Bedeutungen auf. Sie schrieb sich ein in die Tradition des Sprechgesangs und fühlte sich mit anderen Schwarzen Dichter*innen der Diaspora stark verbunden. Humor, Sehnsucht und Trauer finden sich in ihren Gedichten über die eigene Vergangenheit, über Liebe und Freundschaft. Egal, ob in Deutschland, Österreich, den Niederlanden, der Schweiz, in den USA, in Kanada, Großbritannien, Südafrika oder Ghana: May Ayim berührte und begeisterte ihr Publikum in vielen Ländern. Ihre Lyrik ist in Schulbüchern und Anthologien zu finden, wurde in Theater- und Film-Projekten adaptiert, in unterschiedlichste Sprachen übersetzt, darunter Spanisch, Portugiesisch, Englische oder Hindi. Die politischen Gedichte von May Ayim umfassen ein breites Spektrum an Themen: den Krieg in Bosnien-Herzegowina, 500 Jahre Columbus und Kolonialismus, HIV/Aids, Martin Luther King, Apartheid in Südafrika ... »In diesen Gedichten war Leidenschaft und Ironie und stets eine große Anziehungskraft«, schreibt Marise Condé, die Verfasserin des Vorworts zu "blues in schwarz weiß", über ihre Begegnung mit May Ayim. »Während ich ihr zuhörte, begegnete ich aufs Neue der Entschlossenheit ihres Engagements; denn auch ihre Wortspiele und Pointen verschleiern nie die Stärke ihres Protests gegen Rassismus, Sexismus und all die anderen Ismen, die unsere Gesellschaft mit Trauer durchziehen … Eine außergewöhnliche Stimme. Einzigartig und bereits im Herzen von uns allen, die verfolgt sind und dürsten.«
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Erstmals wieder zugänglich: die zweisprachige Sammlung von Gedichten bedeutender Schwarzer US-Dichterinnen und -Dichter, ausgewählt und übertragen von Stephan Hermlin Drei Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs veröffentlichte der Verlag Volk und Welt in der Sowjetischen Besatzungszone, bei anhaltender Papierknappheit, eine Anthologie mit Lyrik Schwarzer Autorinnen und Autoren aus den USA. Der Herausgeber und Übersetzer Stephan Hermlin, selbst politisch und „rassisch“ Verfolgter des NS-Regimes, setzte auf die Wahrnehmung eines »anderen« Amerika, die weit über die Nachkriegszeit hinaus für die DDR bedeutsam bleiben sollte. Sorgfältig hat er dafür Gedichte aus hundert Jahren Schwarzer US-Lyrik ausgewählt und kommentiert. Eindrucksvoll zeugt der Band, der durch ein programmatisches Vorwort eingeleitet wird, von Hermlins Kunst der Übersetzung. »I Too Am America«, so verkündet Langston Hughes 1926 die Ansprüche Schwarzer US-Bürgerinnen und Bürger auf ihr Land. »Auch ich bin Amerika«, ist 1948 bei Hermlin zu lesen. Diese Edition macht die zweisprachige Lyriksammlung unter Bewahrung des historischen Wortlauts erstmals wieder zugänglich, verbunden mit einem Nachwort von Heinrich Detering. Mit Gedichten von Langston Hughes, Richard Wright, Countee Cullen, Frances E. W. Harper, Margaret Walker u. a.
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»Sag zum Abschied leise Versfuß, Tod!« Der einzige Tote in diesen Gedichten ist Gott, ansonsten ist hier so viel Leben wie auf Geburtenstationen, auf Friedhöfen und im Zoo. Es wimmelt von Engeln und Larven, von Witwen und Anthropophagen, von Schnittblumen und Eintagsfliegen, es ist ein Kommen und Gehen. Wenn einmal gestorben wird, dann lebend und mit einem Rollkoffer, den man hinter sich herzieht. Man will schließlich nicht mit leeren Händen dastehen, wenn man in einem anderen Gedicht erwacht, das Leben durch den Ausgang wieder betritt oder in einer Art wiedergeboren wird, die längst ausgestorben ist. Dass diese Gedichte trotzdem traurig machen, liegt daran, dass es eben Gedichte sind. Daran, wie formvollendet schön Ulrich Koch alle Enden verknüpft. So unwiderstehlich schön wie die Frau, die nicht zu lachen aufhören konnte, als sie mit letztem Atem den Zug erreichte. Lesen wir uns an diesen Gedichten satt, so lange wir die Augen noch nicht vor dem blendend Hellen verschließen und ins Dunkel zu blicken glauben! »Der Letzte löscht das Ich!«
Ähnliche Bücher wie »Letzte Hilfe Kurs«
Über Liebe, Politik und das Leben als solches: eine Auswahl der besten Gedichte, mal urkomisch, mal bissig-satirisch Tucholsky war ein brillanter Stilist und auch in seiner Lyrik ein spitzzüngiger Kritiker ungerechter Verhältnisse und politischer Dummheit. In seinen Gedichten zeigt er sich aber ebenso als amüsanter, schlagfertiger und hochsensibler Erzähler kleiner Geschichten und menschlicher Schicksale. Hier sind seine besten Gedichte versammelt.
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Eine farbenfroh illustrierte Sammlung an Gedichten aus mehreren Jahrhunderten, die zu jeder Jahreszeit einen bunten Strauß Blumen ins Zimmer zaubert. Was duftet, strahlt und neigt sich dort so sachte? Blumen haben unzählige Gesichter, Farben, Formen und Gerüche. Doch eines haben sie alle gemein: Sie erfüllen Herz und Seele mit Freude. Manchen sind sie ein Symbol der Lebendigkeit, anderen gar Beweis von Göttlichkeit. Seit Jahrhunderten werden sie besungen, verschenkt und ranken sich um zahlreiche Geschichten und Riten – schmücken Hochzeitsaltare ebenso wie Geburtstagstische. So unterschiedlich die Blumen und ihre Bedeutungen sind, so vielfältig sind die Gedichte, die sie besingen. Barbara Dziadosz’ künstlerische, naturnahe und zugleich fantasievolle Illustrationen erwecken diesen prächtigen poetischen Garten voller Blumen zum Leben. Diese farbenfrohe und einnehmende Sammlung aus Wort und Bild betört die Sinne und lädt zu einem Spaziergang durch ein buntes Blütenmeer ein. Mit Gedichten von Mascha Kaléko, Rainer Maria Rilke, Gertrud Kolmar, Marie von Ebner-Eschenbach, Christian Morgenstern, Selma Meerbaum-Eisinger, Elke Erb, Erich Kästner, Sophie Friederike Mereau, Else Lasker-Schüler, Rose Ausländer, Heinrich Heine, Friedrich Schlegel, Joseph von Eichendorff, Friederike Mayröcker, Marie Luise Kaschnitz, Marion Poschmann u. v. m.
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Aus vielen Kinderzimmern, Familienküchen, Schulen und Kindergärten ist er nicht mehr wegzudenken: Seit über 10 Jahren begleitet Der Kinder Kalender mit Gedichten und Bildern aus der ganzen Welt Woche für Woche durch das Jahr. Jeden Montag gibt es ein neues zweisprachiges Gedicht. Mal ist es gereimt, mal nicht, manchmal heiter, manchmal nachdenklich, zum Auswendiglernen, zum Vorlesen und Selberlesen, zum Lachen und Träumen, mal übersetzt aus einer der Weltsprachen, mal aus einer kleinen, kaum gesprochenen Sprache. Originalillustrationen begleiten und rahmen die Gedichte.
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250 Jahre USA: Ein epochenumspannendes Panorama des amerikanischen Geistes und ein buchgewordener Lichtblick in trüben Zeiten
Eine literarische Feier des American Dream und eine Hommage der ältesten Demokratie der Welt anlässlich ihres 250. Jubiläums am 4. Juli 2026 Freiheit, Gleichheit, pursuit of happiness: Dieser facettenreiche Band erweist den Gründungsideen der Vereinigten Staaten und ihrem individuellen Glücksversprechen die Ehre. Er präsentiert ein Amerika unterschiedlicher Kulturen und Herkünfte, ein hoffnungsfrohes, im steten Wandel begriffenes Amerika, die Heimstatt des Geistes und der Dichtung, der Wahrhaftigkeit und Toleranz, des unbeirrten Glaubens an eine bessere Welt, ein Land der Zukunftsvisionen und des mutigen Eintretens für Menschenrechte, Meinungsfreiheit und Selbstbestimmung. In «I Have a Dream» kommt eine Nation zur Sprache, die sich der tiefen Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit zum Trotz immer wieder neu erfunden hat und die sich heute dringender denn je auf das besinnen muss, was sie geprägt hat. Womit wäre den USA zu ihrem Jubiläum also besser gedient als mit einer Erinnerung an uramerikanische Werte und Traditionen? Die Text-Jukebox mit Proklamationen, Reden, Predigten, Reportagen, Briefen, Essays, Storys, Gedichten und Songs ist ein vielfältiger Kontrapunkt zur einfältigen Gegenwart, eine literarische Echokammer dessen, wofür diese Nation steht: für den American Dream und den American Way of Life, Yankees und Hippies, Jazz Age und Pop Art, Columbo und Kojak, Woodstock und Hollywood, Sitting Bull und Buffalo Bill, Grand Canyon und Silicon Valley, Mardi Gras und Rock’n’Roll, Moby Dick und Donald Duck, Apollo 11 und Route 66, Indian Summer und Brooklyn Bridge, Barfly und Bartleby, Dixie und Diner, Jukebox und Drugstore, Big Apple und Big Business, Harlem und Vegas, Shopping-Malls und Shiloh Ranch, Moonwalk und Wall Street, Crossroads und Broadway ...Die Spurensuche führt in die historischen US-Metropolen Boston, New York City, Chicago, Los Angeles, Philadelphia, Houston, Phoenix, San Francisco oder New Orleans wie auch ins Outback – von Superior, Wisconsin, bis Ogallala, Nebraska, von Sacramento bis Winchester, vom Yukon River bis zum Golf von Mexiko.
Ähnliche Bücher wie »I Have a Dream«
Unverlangt eingesandte Manuskripte gehören zu den Plagen des Verlagsalltags. Doch dann passiert plötzlich das Wunder: Man öffnet eine Einsendung, und merkt nach wenigen Worten: Literatur, wirkliche Literatur! Formbewusstsein, genaue Verdichtung der Empfindungen, ein Heraustreten aus der Beengtheit des Ich, Ahnungen und Erfahrungen. So ist es uns bei den Gedichten von Elena Mpei gegangen, und ohne über die Autorin etwas gewusst zu haben, stand gleich fest: Das bringen wir heraus. Es ist ein Debut von 32 Gedichten mit breit gefächerten Themen: Mediterrane Reiseerlebnisse und nördliche Reflexionen, Erinnerungen «aus einer handschriftlichen Zeit» und ein Mitteilungsstakkato aus «Social Media»-Kanälen. Es geht um das Verschwinden eines kleinen Quartierladens in Athen und die Invasion großer Windkraftanlagen auf Inseln der Ägäis; da ist eine Kaskade von Vielleicht-Erwägungen vor den Perspektiven eines jugendlichen Lebens, oder jenes Erlebnis am Morgen eines «unverbindlichen Frühlings» in Berlin, «als dir die Zeit über den Weg lief». Und da ist das große «Manifest der Feuer gewächse» gegen die Verwüstungen des Betonzeitalters. Unbedingt lesen!
Ähnliche Bücher wie »Das Grillenzirpen zwischen den Rippen«
Traumadeutung handelt vom ersten und letzten Dichter der Moderne: von Charles Baudelaire, der als erster den traumatischen Schock als Signatur der Moderne identifizierte, und von Paul Celan, dessen Werk Zeugnis von der Katastrophe ablegt, die das Ende der modernen Traditionen markiert. Beide Autoren bemühen sich in ihren Gedichten um die Darstellung von Erfahrungen, die unabhängig vom Willen oder Bewußtsein als unverarbeitet, schockierend und traumatisch im Gedächtnis haften. Mittels der Analyse von je drei Gedichten Baudelaires und Celans zeigt Ulrich Baer, daß die Beschäftigung mit den ästhetischen Eigengesetzlichkeiten des Gedichts ein Modell für die Mitteilbarkeit von traumatischen Erfahrungen darstellen kann. Dieses »außergewöhnlich luzide Buch« (Harold Bloom) bietet nicht nur einen neuen Zugang zu Baudelaire und Celan, sondern erhellt auch die Beziehung zwischen Literatur, Trauma und Geschichte: wie wir Wirklichkeit wahrnehmen, wie wir unsere Erinnerung sprachlich vergegenwärtigen und wie wir vergessen.
Ähnliche Bücher wie »Traumadeutung«
Ähnliche Bücher wie »Orgelsee«
Nichts hat ihn darauf vorbereiten können, selber Vater zu sein. Die Geburt des Sohnes erschüttert so ziemlich alles, was er sich je zurechtgelegt hatte. Willkommen also, in einem wunderbaren, vor Hingabe und Ermüdungsverzweiflung flirrenden neuen Leben: Lektüre der immergleichen Kinderbücher, das Bogenschießen auf die Reispapierlampen im Wohnzimmer, die tastenden Versuche, gemeinsam zu krabbeln, einander überhaupt erst kennenzulernen, und was soll das eigentlich bedeuten, die Welt durch die Augen des Kindes zu sehen? Alejandro Zambra kartografiert das alles nach Kräften bzw. dem, was davon übrig ist: als tagebuchartige Mitschrift der eigenen Vaterschaft, in Briefen und Gedichten an den Sohn, im Spiel seiner – wohl auch per Schlafentzug bewusstseinserweiterten – Einbildungskraft, als humorvoll zärtliche teilnehmende Selbstbeobachtung. Nachrichten an meinen Sohn ist eine nützliche und augenöffnende Handreichung für angehende, debütierende und de-facto-Eltern – und für überhaupt alle, die wissen wollen, was und wie das ist: Vater zu sein.
Ähnliche Bücher wie »Nachrichten an meinen Sohn«
Für entspannte Stunden unterm Sonnenschirm
»Hast du dies Buch in deiner Hand:
Hurra! dann gehts ins Ferienland!«
Ob am Badestrand, auf Reisen oder in der überhitzten Großstadt – für Kurt Tucholsky war der Sommer mehr als bloß eine Jahreszeit. Mit spitzer Feder fing er in seinen Reportagen, Gedichten und Erzählungen die leisen Zwischentöne, das wohlige Gefühl des Müßiggangs und die kleinen Absurditäten des Alltags ein. Mal komisch, mal nachdenklich, aber immer voll scharfer Beobachtungen.
Ähnliche Bücher wie »Ein Sommertag mit Kurt Tucholsky«
Erkennst du, wer sich als welches Tier verkleidet hat? Der Gimpel entdeckt eines Morgens ein Plakat mit einer Ankündigung zum Karneval der Tiere – und das beste Kostüm wird prämiert! Die Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer im ganzen Tierreich. Mit Feuereifer werden tierische Verkleidungen gebastelt und mit Fell und Federn geschmückt. Die Wirkung ist verblüffend!Jedes Tier gibt in lustigen Reimen Tipps zu seiner wahren Identität und zu der des Artgenossen, als der es sich verkleidet hat. Errätst du, wer sich als welches Tier verkleidet hat? Und wem gebührt der Pokal für das beste Kostüm? Du entscheidest! Beeindruckende Illustrationen und schwungvolle Reime – ein Vorlesespaß für Kinder und Eltern. • Witzige Reime wecken den Spaß an der Sprache und regen die Fantasie an • 84 Seiten mit prachtvollen Illustrationen – das perfekte Geschenkbuch • Mit Platz zum Namenseintrag des Kindes, das über das beste Kostüm entscheiden darf
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Nur die erste Auflage hat einen dunkelblauen Farbschnitt. Bestellen Sie jetzt und sichern Sie sich Ihr Exemplar! Die Erzählfigur in ›Blutbuch‹ identifiziert sich weder als Mann noch als Frau. Aufgewachsen in einem Schweizer Vorort, lebt sie nun in Zürich, ist den engen Strukturen der Herkunft entkommen und fühlt sich im nonbinären Körper und in der eigenen Sexualität wohl. Doch dann erkrankt die Großmutter an Demenz, und das Ich beginnt, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen: Warum sind da nur bruchstückhafte Erinnerungen an die eigene Kindheit? Wieso vermag sich die Großmutter kaum von ihrer früh verstorbenen Schwester abzugrenzen? Und was geschah mit der Großtante, die als junge Frau verschwand? Die Erzählfigur stemmt sich gegen die Schweigekultur der Mütter und forscht nach der nicht tradierten weiblichen Blutslinie. Dieser Roman ist ein stilistisch und formal einzigartiger Befreiungsakt von den Dingen, die wir ungefragt weitertragen: Geschlechter, Traumata, Klassenzugehörigkeiten. Kim de l’Horizon macht sich auf die Suche nach anderen Arten von Wissen und Überlieferung, Erzählen und Ichwerdung, unterspült dabei die linearen Formen der Familienerzählung und nähert sich einer flüssigen und strömenden Art des Schreibens, die nicht festlegt, sondern öffnet.
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Clara Bergmann, achtunddreißig, beruflich und privat auf Erfolgskurs, bricht zusammen. Die zweite Fehlgeburt und die Diagnose, dass sie keine Kinder bekommen kann, lassen sich nicht beiseiteschieben wie eine missglückte Imagekampagne. Aber gleich ein Klinikaufenthalt? Erschöpft willigt Clara ein und lässt sich von Paul in einem Kaff absetzten, von dem sie nicht einmal weiß, wie es heißt. In der dortigen Klinik erwarten sie fünf flirrend heiße Wochen, ein Zimmer mit Linoleumboden und orange-roten Strickgardinen und ein dichtes Programm aus Musik-, Ergo-, Gruppen- und Konfrontationstherapie. Wenn Clara die Klinikregeln, die Mitpatienten – oder sich selbst – nicht mehr erträgt, läuft sie in den nahe gelegenen Wald. Dem Chefdoc gelingt es als Erstem, mit sonorer Stimme, wissendem Blick und herzlichem Lächeln Clara zu erreichen. Sie beginnt, ihre Trauer und ihre Wut zuzulassen, sich nicht mehr schuldig zu fühlen. Einmal wagt sie sogar einen Ausflug ins nahe Eiscafé, zusammen mit Simone, einer Schicksalsgenossin, und dann liegen sie einfach auf dem Tisch, »die Gefühle, die so tief in mir verschlossen waren«
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Das "Dritte Reich" und die Literatur - Helmuth Kiesels meisterhafte Darstellung
"Was sind das für Zeiten, wo Ein Gespräch über Bäume fast ein Verbrechen ist Weil es ein Schweigen über so viele Untaten einschließt!" Bertolt Brecht, An die Nachgeborenen
Die Herrschaft der Nationalsozialisten bedeutete für die deutschsprachige Literatur eine beispiellose Herausforderung. Zweieinhalbtausend Autoren, darunter die besten, mussten Deutschland verlassen. Wer blieb und sich nicht auf die Seite des NS-Regimes stellte, war von Verfolgung bedroht. Trotzdem entstanden Werke von großer zeitgeschichtlicher Repräsentanz und hohem literarischen Rang. Helmuth Kiesel hat die erste Gesamtdarstellung der Epoche aus einer Hand geschrieben. Sie erschließt ein riesiges literarisches Feld zwischen Regimetreue und Exil und vermittelt ein bewegendes, oft erschütterndes Bild jener Zeit.
Die schriftstellerische Auseinandersetzung mit der Gegenwart verlangte von den Autoren in den Jahren 1933 - 1945 besondere existentielle Kraft, politische Klarheit und literarisches Darstellungsvermögen. Helmuth Kiesel widmet sich in seiner großen Epochendarstellung der Literatur des Exils und der inneren Emigration, aber auch regimenahen Autoren, ebenso der österreichischen und schweizerdeutschen Literatur. Dabei stellt er die berühmten Werke der Epoche vor, von Anna Seghers Das siebte Kreuz bis Thomas Manns Doktor Faustus, von Ernst Jüngers Marmorklippen bis Hermann Hesses Glasperlenspiel - und daneben zahlreiche vergessene Bücher, die literarisch bemerkenswert und historisch aufschlußreich sind. Viele Autoren sahen ihre Hauptaufgabe darin, die «finsteren Zeiten» (Bertolt Brecht), die sie erlebten, geschichtlich zu ergründen und ihnen mit den Mitteln der Literatur entgegenzutreten. Helmuth Kiesel bringt ihre Stimmen in großer Breite und mit einer bisher nicht erreichten Intensität zur Geltung.
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»Wenn Sie in diesem Sommer nur ein Buch lesen, dann dieses!« Jana Felgenhauer, Stern
»Was für ein Feuerwerk aus Witz, Intelligenz und Energie! Ich hätte ewig weiterlesen und die Familie Flynn auf ihren herrlich abgründigen Wegen begleiten können.« Elena Fischer
Eigentlich könnte die Familie Flynn eine Vorbild-Vorstadt-Familie sein: Mutter, Vater und drei Töchter, sonntags geht man in die Kirche. Eigentlich. Denn die Flynns haben es schwer. Jeder für sich und alle miteinander. Seit Mutter Catherine in einer Sinnkrise beschlossen hat, die Ehe zu öffnen, lebt Vater Bud im Auto in der Garage und findet in der Selbsthilfegruppe Zuflucht, die am wenigsten nach Sekte klingt: die Verlorenen Schäfchen. Auch die Töchter suchen ihre Wege aus der familiären Lebenskrise: Die jüngste, Harper, ist sich sicher, dass sie einer großen Verschwörung auf der Spur ist. Louise befindet sich in einem ungünstigen Beziehungsstrudel mit ihrem fundamentalistischen Online-Lover, während die dritte im Bunde, Abigail, einen schweigsamen jungen Mann namens Kriegsverbrecher-Wes datet. Und all diese Fäden laufen ausgerechnet bei einem zwielichtigen Milliardär zusammen.Mit hinreißender Lakonie erzählt Madeline Cash von einer Familie kurz vor dem Kollaps in den Turbulenzen unserer durchmodernisierten Welt. »Verlorene Schäfchen« ist der Familienroman der Stunde.»Ja, es ist chaotisch. Ja, es ist lustig. Ja, es hat einen Wahnsinnsbeat. Und eine schöne Message: Sich zusammenzuraufen ist eine tolle Sache« Christine Ellinghaus, emotion»Der Roman brilliert durch seinen Hang zur absurden Komik und Sätze, bei denen einem das Lachen im Halse steckenbleibt.« Lesart, Deutschlandfunk Kultur
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Benjamin, 29, untersetzt und überfordert, promoviert über den Posterboy der Kulturtheorie: Walter Benjamin. Als dauerironischer Intellektueller shoppt er sich durch eine alternative Warenwelt, gibt im Düsseldorfer Unibetrieb den Schelm und stürzt sich in eine neue Kleinkunstform. Nur eins fehlt: der Sinn. Seine langjährige Freundin Doro verzweifelt an ihm, doch nichts kann Benjamin erfüllen. Als dann noch der Erfolg ausbleibt, gerät seine Welt in Schieflage und er droht endgültig in seinen selbst gebauten Passagen zu verschwinden. »Benjamin im Stroboskop« ist wie ein literarischer Feed zum Durchscrollen: absurd, fragmentarisch, überdreht – aber man muss immer weiterlesen. Ein illustrer Strudel aus Millennial-Ängsten, Zitatmontagen und Jetztzeit. Noch nie war Scheitern so optimistisch wie in diesem literarischen Debüt. »Bernard Hoffmeister hat einen irre schnellen und witzigen Roman gebaut, der kaum fassbare Bilder findet für die Überforderung am eigenen Anspruch, ein interessantes Leben zu führen.« - Juan S. Guse »Der Versuch, Walter Benjamin per Defibrillator zurück unter die Lebenden zu bringen, erzeugt hier ein literarisches Feuerwerk voller Witz und Verweisungsreichtum.« - Kaleb Erdmann
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Faszinierende „Grand Tour“ zu Italiens größten Meisterwerken
• Reise trifft Kunst: Florenz, Venedig, Rom oder Padua auf den Spuren von Italiens berühmtesten Künstler*innen neu entdecken
• Kunstgeschichte und Geschichten: Wo schufen Giotto und Michelangelo ihre Meisterwerke und was verband Artemisia Gentileschi mit den Medici?
• Auf den Spuren von berühmten Künstler*innen zu ihren Wirkungsstätten und bekanntesten Kunstwerken
• Bildband und hochwertiges Geschenkbuch in einem
Reise-Inspirationen für Kunstliebhaber*innen
Einmal mit Caravaggio durchs nächtliche Rom streifen oder mit Canaletto in den Karneval von Venedig eintauchen: Dieser wunderbare, großformatige Bildband lässt Sie Italien neu erleben. Leonardo, Tizian oder Sofonisba Anguissola: Begegnen Sie den berühmtesten italienischen Maler*innen und Bildhauern dort, wo sie gelebt und gewirkt haben. Flanieren Sie durch die Museen, Palazzi und Kirchen von Florenz, Mantua und Assisi und sehen Sie die grandiosen Kunstwerke der Renaissance und des Barocks mit ganz neuen Augen. Handgezeichnete Karten beschreiben die Reiserouten, unterhaltsam erzählte Anekdoten, kunsthistorische Anmerkungen und Fotos der Orte und Meisterwerke begleiten Sie auf Ihren Entdeckungstouren. Dieser Bildband steckt voller Inspirationen und wird Kunstliebhaber*innen begeistern.
Reise trifft Kunst: Auf den Spuren von Michelangelo, Tizian oder Canaletto Italiens schönste Städte neu entdecken. Eine inspirierende Bildband-Reise der Kunstliebhaber*innen begeistern wird.
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie dieses Buch oder besuchen Sie Ihre Lieblingsbuchhandlung
Was tun bei unerwiderter Liebe, einer Lebenskrise oder dem Gefühl, dass alles aus den Fugen gerät? Greifen Sie zu einem Buch! Stefan Bollmanns literarische Hausapotheke stellt für die kleinen und großen Leiden des Lebens hochwirksame Texte zur Verfügung. Mal augenzwinkernd, mal tiefgründig wirkt dieses literarische Kompendium wie feine Tropfen auf innere Wunden und ist ein wichtiger Anker in stürmischen Zeiten.
Das Leben kommt immer anders, als man denkt. Schnell wird guter Rat teuer – mit Geschichten, die trösten, aufrütteln, klären oder einfach nur begleiten, bietet dieses Werk Abhilfe. Vorgestellt wie Medikamente mit Anwendungsgebiet, Wirkung, Dosierung und möglichen Nebenwirkungen, erfahren wir von wirksamen literarischen Tränken gegen Liebesverrat wie Siri Hustvedts »Der Sommer ohne Männer«, von wohltuenden Salben gegen Trauer wie Daniel Pedersens »Offenes Wasser« und heilsamen Lektionen zur Entschleunigung wie Thomas Manns »Der Zauberberg«. Mit feinem Gespür für ihre therapeutische Wirkung zusammengestellt, stiften diese wortgewandten Mittelchen nicht nur einen neuen Literaturkanon, sondern sind auch wertvolle Wegbegleiter durch alle Lebenslagen. Greifen Sie von nun an zu heilender Lektüre statt Tabletten!
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Ein Vogel sucht ein ruhiges Plätzchen für sein kleines Nickerchen. Das ist nicht einfach zu finden! Kaum hat er es sich gemütlich gemacht, tauchen die Frösche auf und quaken. Der Vogel fliegt weiter bis zu einem Baum, in der Hoffnung hier Ruhe zu finden. Aber was ist das? Hier piepst es überall! Am Ende findet der Vogel endlich die ersehnte Ruhe, er schläft ein, aber da ... • Lustiges Bilderbuch auch ohne Text verständlich • Auch ein Geschenkbuch gestresste Erwachsene, die ihre Ruhe brauchen • Mit einem originellen und überraschenden Ende Für Kinder ab 3 Jahren
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Eine literarische Liebeserklärung an alle Großeltern Bedingungslose Zuneigung, Großmut und Wohlwollen – das kennzeichnet die Beziehung zwischen Großeltern und ihren Enkelkindern. Bestens darüber Bescheid weiß die Literaturkritikerin Annemarie Stoltenberg, die mit dem warmen Blick einer Oma durch die schönsten Geschichten über das Großelternglück führt. Diese literarischen Kleinode schmückt sie mit klugen Überlegungen über Enkelkinder – und sie berichtet von ihren Erfahrungen, sowohl als Enkeltochter als auch als Oma. Ob Heinrich Heine, Helga Schubert, Ulla Hahn, Elias Canetti, Agatha Christie oder Meir Shalev – sie alle haben persönliche Erinnerungen an die eigenen Großeltern. Ihre Geschichten ergeben zusammen mit den verträumten Illustrationen von Lara Paulussen ein herzerwärmendes Lesebuch, das Enkelkinder ihren Großeltern schenken können, zu dem aber auch jeder Opa oder jede Oma selbst greifen wird. Aus dem Inhalt: - Liebe ohne Bedingung - Was ein Großvater können muss … - … und was eine Großmutter alles auf sich nimmt - Respektsperson auf Abstand - Vorbilder fürs Leben - Generationen im Wandel - Großeltern an Elternstelle - Ein Ort der Geborgenheit - Abschiede
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Wie ist es, seit fünfzig Jahren mit einem Pfeifton im Ohr zu leben? Und: Woher kommt er überhaupt? Wie kann eine Einladung zum »Literarischen Quartett« zu einer Knieverletzung führen? Wie bricht man sich beim Meditieren einen Knochen? Axel Hacke weiß es und erzählt in diesem Buch die Geschichte und Geschichten seines eigenen Körpers, vom Standpunkt eines Mannes in der zweiten Hälfte der Sechziger aus gesehen: Es geht um die Gebrechen, aber auch um die Triumphe des Körpers und um das große, nie nachlassende Staunen über das Funktionieren desselben. Axel Hacke sucht nach Antworten auf einige alte Fragen – Habe ich einen Körper oder bin ich mein Körper? Und wem gehört dieser eigentlich? Dem, der drin wohnt? – und gewährt Einblicke in das Banale und das Geheimnisvolle, das Rührende und das Großartige, das Lustige und das Fürchterliche, das Schöne und das Abstoßende seines eigenen Körpers und letztlich unser aller Körper.
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Die bewegende Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft Theo reist an den Ort, wo Nord- und Ostsee sich treffen: nach Skagen, den äußersten Zipfel Dänemarks. Die Schönheit und Kraft des Meeres haben ihn seit jeher fasziniert, als Meeresbiologe waren das Meer und seine Bewohner, die er bei aufregenden Tauchgängen erforscht hat, sein Leben – bis zu einem tragischen Unfall während einer Forschungsreise, seit dem er sich nicht mehr überwinden kann, ins Wasser zu gehen. Am Strand von Skagen trifft er den zehnjährigen Ben, der dort schwimmen lernen soll, aber ebenfalls große Angst vor dem Wasser hat. Ben zeigt Theo eine Nautilusschale, ein »Perlboot«, das er am Strand gefunden hat, und das Fragen aufwirft: Wie kommt das Perlboot, wo es doch in der Südsee beheimatet ist, an die dänische Küste? Theo und Ben wollen diesem Rätsel gemeinsam auf den Grund gehen – doch dazu müsssen sie ihre Angst vor dem Wasser überwinden … Eine inspirierende Erzählung von einer ungewöhnlichen Freundschaft zweier Menschen, die sich an der Küste Dänemarks begegnen und gemeinsam ihre Angst vor dem Meer überwinden.
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Wie ist es, seit fünfzig Jahren mit einem Pfeifton im Ohr zu leben? Und: Woher kommt er überhaupt? Wie kann eine Einladung zum »Literarischen Quartett« zu einer Knieverletzung führen? Wie bricht man sich beim Meditieren einen Knochen? Axel Hacke weiß es und erzählt in diesem Buch die Geschichte und Geschichten seines eigenen Körpers, vom Standpunkt eines Mannes in der zweiten Hälfte der Sechziger aus gesehen: Es geht um die Gebrechen, aber auch um die Triumphe des Körpers und um das große, nie nachlassende Staunen über das Funktionieren desselben. Axel Hacke sucht nach Antworten auf einige alte Fragen – Habe ich einen Körper oder bin ich mein Körper? Und wem gehört dieser eigentlich? Dem, der drin wohnt? – und gewährt Einblicke in das Banale und das Geheimnisvolle, das Rührende und das Großartige, das Lustige und das Fürchterliche, das Schöne und das Abstoßende seines eigenen und letztlich unser aller Körper.
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Ein Buch wie eine gute Freundin:
Wenn du nicht mehr weiterweißt: Mareice Kaiser weiß es auch nicht. Ein Ratgeber, aber auf witzig
Das Leben ist kompliziert, und überall lauern Fragen und Entscheidungen. Mareice Kaiser ist die schlechteste Entscheidungsperson der Welt und gerade deshalb die beste Ratgeberin. Sie erzählt in lakonischem Ton von ihrem eigenen Stolpern und Aufstehen und manchmal auch vom Liegenbleiben. Denn sie liebt Liegen! Einige Fragen beantworten sich so schon von selbst. Alle anderen beantwortet Mareice Kaiser in »Ich weiß es doch auch nicht«. Diese neue Unsicherheit tut gut und ist besser als jeder TikTok-Lifecoach. Es geht um den Pickel auf der Nase vor dem großen Date und um den richtigen Zeitpunkt für eine Kündigung. Natürlich um Feminismus. Aber auch darum, wie man weiterlebt, wenn das eigene Kind stirbt. Komplettiert wird dieser lebenskluge und humorvolle Blick auf unsere Verletzlichkeiten von den einzigartigen Illustrationen von Slinga. Ein Buch wie eine gute Freundin.»Mareice Kaiser ist die Königin des Durchwurschtelns. Klug, lustig und niemals nicht politisch.« Giulia Becker»Ich wünschte, alle Menschen, die keine Ahnung haben, hätten keine Ahnung wie Mareice.« Ralph Caspers
Ausstattung: mit ca. 30 farbigen Illustrationen
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Der ideale Begleiter durch das Jahr: Das elegante und handliche Notizbuch lädt auf 160 Blankoseiten ein zum Schreiben und Notieren, zum Sinnieren und Skizzieren.
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Ein Sommerlesebuch mit wunderschönen Illustrationen In die kühlen Fluten tauchen, schwerelos und frei sein – Schwimmen ist mehr als Bewegung, sondern ein Spiel aus Ein- und Auftauchen, ein Spiegel des Lebens selbst. Die Poesie des Schwimmens hat die Literatur immer wieder inspiriert, sei es in Briefen, Romanen oder Gedichten. Annemarie Stoltenberg und Gabriele Haefs haben die schönsten und aufregendsten Texte aus unterschiedlichen Epochen versammelt: von Friedrich Schiller über Elizabeth von Arnim bis hin zu Ulrike Draesner und Max Aub. Eine unterhaltsame Auswahl, die zusammen mit stimmungsvollen Illustrationen das Schwimmen in seiner ganzen Schönheit und Tiefe feiert. Das perfekte Geschenk für alle, die sich von Wasser und Worten treiben lassen wollen.
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A wie Abend, B wie Bett ...
Was haben ein Flurlicht, ein Traumfänger und Pipimachen gemeinsam? Alle drei gehören unbedingt in ein ABC über das Schlafengehen! In dieser witzigen, verträumten, fantasievollen und spannenden Geschichten- und Gedichtesammlung des Wortkünstlers Martin Baltscheit ist alles zu finden, was es zu diesem wichtigen Thema zu sagen gibt. Die passenden Bilderwelten hat Anne-Kathrin Behl erschaffen, die mit dem Autor das ideale Kreativ-Gespann bildet. Das wohl vielseitigste Bilderbuch zum Abendritual für Familien mit Kindern ab 4 Jahren
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Friederike Mayröcker war eine der großen Dichterinnen des 20. und frühen 21. Jahrhunderts. Immer wieder wurde sie für den Literaturnobelpreis ins Gespräch gebracht. Am 4. Juni 2021 verstarb sie mit 96 Jahren in ihrer Heimatstadt Wien. Der vorliegende Band knüpft an die Gesammelten Gedichte 1939-2003 (2004) an und trägt Friederike Mayröckers lyrisches Spätwerk bis zu ihrem allerletzten, 2021 entstandenen Proëm zusammen. Als Friederike Mayröcker 2004 den 80. Geburtstag feierte und ihre Gesammelten Gedichte 1939-2003 erschienen waren, entschloss sie sich, noch einmal in eine ganz neue Richtung aufzubrechen. Nach und nach entwickelte sich so eine eigene Form, der sie den Namen »Proëm« gab – lyrische Erleuchtung und hellwache Weltbeobachtung, changierend zwischen Kurzprosa und Gedicht. Zu ihrem erklärten Ziel wurde es, schreibend den Tod, ihren erbitterten Feind, auf Distanz zu halten. Friederike Mayröcker tat es mit ungeahnter Produktivität und überbordendem Farbenreichtum, indem sie ihre Liebe zum Leben heraufbeschwor: In Erinnerungen an ihre wechselvolle Kindheit im Wien der zwanziger und dreißiger Jahre, an ihre Jahrzehnte an der Seite von Ernst Jandl, an zahllose Begegnungen mit Menschen, Kunstwerken und Musik. Dem Wechsel der Jahreszeiten folgte sie aufmerksamer denn je, und mit ihrer Sprachmacht verstand sie es, eine Blume auf dem Fensterbrett gegenüber zum Zentrum des Universums werden zu lassen.
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Ein Kalender für die Insel-Bücherei! Mit kleinen Geschichten, Gedichten, Rezepten und Aphorismen – passend zu den Jahreszeiten und mit viel Platz für eigene Notizen – begleitet Sie dieser Band durchs Jahr. Typographisch individuell gestaltet, mit vielen Illustrationen und Fotografien.
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Das »Antiromantische Manifest« ist eine Streitschrift für das Fremdsein als einzig mögliche Lebensweise. »Ihr seid eine Mischung aus Eva Braun, Judith Butler und Yoko Ono, mit euren Tagen des Anderssein-Wollens in euren freien Ghettos, ihr merkt es nicht …« Marie Rotkopf teilt ordentlich aus gegen Nationalromantiker und Poplinke, Postfeministinnen wie Patriarchen, Luther wie Mütter. Gefangene werden nicht gemacht. Rotkopfs Manifest ist eine Sammlung polemischer Betrachtungen einer Französin, die seit zehn Jahren in Deutschland lebt. Aber das stimmt nicht ganz, weil sie von allem die Hälfte ist, mit deutsch-französischen und jüdisch-arabischen Hintergründen, und wie Costa Gavras in »Z« gesagt hat: »Die Halbjuden sind die schlimmsten.« Marie Rotkopfs Texte haben Widerhaken, man reibt sich daran, aber leider hat sie recht. In Gedichten, Tagebüchern, kurzen Prosastücken, in angriffslustig-kämpferischen und traurig-komischen Stücken schreibt sie an gegen eine Romantik, die zynisch und banalisierend ist, gegen das deutsche Bewusstsein, endlich ruhigen Gewissens auf der richtigen Seite der Geschichte zu stehen. Und wenn Gerechtigkeit unentbehrlich sein soll, müssen die verschleiernden romantischen Widersprüche wie Heimat, Nation und Volksgemeinschaft endlich in Frage gestellt werden. Sie setzt sich mit unpopulären Gedanken auseinander, mit Patriarchat, Krieg, Macht und Zensur. Sie hinterfragt die Begrenzungen. Marie Rotkopf schreibt Poesie als Revolte; ihr Manifest ist ein Plädoyer für das Fremdsein als Freiheit. Es ist ein spottender Akt des Widerstands.
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Marcin wächst auf in prekären Verhältnissen: Seine Mutter floh in den 1980ern aus Polen nach Deutschland, um ihn, ihr zweites Kind, hier großzuziehen. Sie arbeitet hart als Altenpflegerin, sie trinkt zu viel, und irgendwann sieht sie in ihrem Sohn nur noch den Antagonisten. Währenddessen versucht Marcin, mit Videospielen, Nu Metal und Gedichten herauszufinden, wer er ist und hier in Deutschland sein kann. In dieser Spannung leben die beiden mit- und gegeneinander.
Erst spät im Leben – die alternde Mutter ist schwer krank, und Marcin pflegt sie – offenbart sich die Familiengeschichte in Gänze: eine Lebenserzählung zwischen Anekdote und Abgrund. Der Krieg ist nicht vorbei. Kein Krieg ist je vorbei.
2023 fand Martin Piekar mit einem Auszug aus diesem Roman beim Bachmann-Preis in Klagenfurt begeistertes Echo; er wurde mit dem Robert-Gernhardt-Preis 202
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Über 500 Gedichte aus zehn Jahrhunderten, betrachtet aus vier verschiedenen Perspektiven – das ergibt eine einzigartige Anthologie, die einen neuen Blick auf Lyrik von, über und unter Frauen eröffnet und für die Schule, die universitäre Lehre und zukünftige Editionsprojekte Standards setzt. In Auswahl und Aufbau einzigartig nimmt diese Sammlung vier verschiedene Perspektiven ein: Die erste bietet Gedichte, die bereits Teil der unterschiedlichsten Kanonbildungen in der Vergangenheit sind; die zweite nimmt literaturgeschichtlich beispielhafte Gedichte in den Blick. Eine dritte Gruppe versammelt Gedichte mit besonderer emanzipatorischer Stärke; eine vierte widmet sich Gedichten von Autor*innen aller Geschlechter, die textuell die Sicht einer Frau einnehmen. Bei dieser multiperspektivischen Betrachtung ergeben sich Überschneidungen, aber auch spannende Widersprüche und überraschende Gemeinsamkeiten in dem, was eine ›weibliche Perspektive‹ in der Literatur sein kann und will.
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Matthew Sweeney, einer der bedeutendsten irischen Lyriker unserer Zeit, verabschiedet sich in seinem letzten Band mit starken, tiefberührende Gedichten – elegant übersetzt von Jan Wagner. Vom ersten Vers dieses Bandes an ist klar: Hier schreibt ein Dichter um sein Leben. Mit seiner Gabe, auf kleinstem Raum haarsträubende Geschichten zu erzählen und Gegenwelten zu erschaffen, hält sich Matthew Sweeney, der 2018 verstarb, poetisch den Tod vom Leib, indem er ihn bei den Hörnern packt. Feindselige Eulen, unsichtbare Feinde sind ihm dicht auf den Versen, und der Mann auf der Flucht muss immer neue Höhen seines Witzes und Einfallsreichtums erreichen, um ihnen zu entkommen. Mit diesem letzten Band verabschiedet sich Sweeney als einer der bedeutendsten Lyriker Irlands. In ihrer ungewöhnlichen Kraft und bleibenden Schönheit sind diese Gedichte ein Triumph über den Tod.
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Hereimspaziert! In seinem neuesten Buch lädt Thomas Gsella Sie ein zu einem Besuch bei seinem lyrischen Ich, zu einem Stelldichein, das Sie als eines der lustigsten Dates mit deutscher Dichtung erinnern und lieben werden. Erstmals offenbart der Dichter hier seine privatesten Seiten, die, wie wir alle wissen, doch auch die politischsten sind. Nach seinem Band mit dezidiert politischen Gedichten zeigt sich der Robert-Gernhardt-Preisträger Thomas Gsella hier auch von seiner unpolitischen Seite und präsentiert satirische und komische Reimdichtung, die die großen Themen der Menschheit besingt: Rausch und Liebe, Schuld und Sühne, Fußball und Zölibat, die Schokoladenseiten des Hundes, die Schattenseiten des Orgasmus, den Überfluss an April, den Mangel an Brückentagen, das seltsame Ruhrgebiet, das hässliche Autohupen, Musks bezaubernden Cybertruck sowie die ewige Grundfrage: Bier oder Wein? Allerdings wäre es wiederum komisch, würde man zumal in diesen Zeiten die politische Dimension seiner Lyrik unterschlagen, und so haben sich auch in diesen Band wieder politische Gedichte geschmuggelt, die zu den lustigsten Kommentierungen eben jener Debatten und Desaster gehören, die uns alle beschäftigen: die Klimakatastrophe mit ihren niedlichen Weltklimagipfeln, die komische Ampelkoalition, Kapitalismus und Sozialneid, Krieg und Aufrüstung, die Hetzer & Schwätzer der Rechten und natürlich die zu Recht haushohen Boni für Bahnführungskräfte – olé!
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Die Welt ist schon ein ziemliches Durcheinander zwischen Hetzen, sich Verzetteln und Trödeln, zwischen falschen Versprechen, Größenwahn und Resignation. Und dem trägt Ewald Baringer mit seinen Gedichten Rechnung. Da laufen easy dates am Donaustrand und Oberlehrer wollen ihr Fachwissen anbringen, rundum sind die Menschen unrund. Aus dieser Patsche helfen Wortspielereien voller Komik und einer gewissen Gelassenheit, da ist etwa von Nacktschneckenpostings und Schmerzbolden die Rede. Baringers Dichtung ist mit der Fabel verwandt, es wimmelt von Tieren, zwischen den Zeilen sitzen Eulen, Füchse verzweifeln, Vögel singen Lieder von einer Freiheit, die wir nur vom Hörensagen kennen, ein geheimnisvoller Hase Kafkas tritt auf, die Zeit ist ein Alligator und der Autor wünscht, im nächsten Leben ein Kater zu sein. Baringers neue Gedichte schlagen ebenso die zarten Zwischentönen an wie sie ein Ringen mit dem Lärm der Öffentlichkeit und wider das Besserwissertum und den grassierenden Narzissmus sind.
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Eine zeitlose und geradezu zärtliche Geschichte über die Bedeutung und Kraft menschlicher Beziehungen Der junge Robert weiß schon früh, dass er wie alle Männer seiner Familie Bergarbeiter sein wird. Dabei ist ihm Enge ein Graus. Er liebt Natur und Bewegung, sehnt sich nach der Weite des Meeres. Daher beschließt er kurz nach dem Zweiten Weltkrieg, sich zum Ort seiner Sehnsucht, der offenen See, aufzumachen. Fast am Ziel angekommen, lernt er eine ältere Frau kennen, die ihn auf eine Tasse Tee in ihr leicht heruntergekommenes Cottage einlädt. Eine Frau wie Dulcie hat er noch nie getroffen: unverheiratet, allein lebend, unkonventionell, mit sehr klaren und für ihn unerhörten Ansichten zu Ehe, Familie und Religion. Aus dem Nachmittag wird ein längerer Aufenthalt, und Robert lernt eine ihm vollkommen unbekannte Welt kennen. In den Gesprächen mit Dulcie wandelt sich sein von den Eltern geprägter Blick auf das Leben. Als Dank für ihre Großzügigkeit bietet er ihr seine Hilfe rund um das Cottage an. Doch als er eine wild wuchernde Hecke stutzen will, um den Blick auf das Meer freizulegen, verbietet sie das barsch. Ebenso ablehnend reagiert sie auf ein Manuskript mit Gedichten, das Robert findet. Gedichte, die Dulcie gewidmet sind, die sie aber auf keinen Fall lesen will. Ausgezeichnet als »Lieblingsbuch der Unabhängigen« 2020!
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Blumen oder eine Tafel Schokolade, das sind Aufmerksamkeiten, die erst mit den richtigen Worten dazu beitragen, schnell wieder gesund zu werden. Zusammen mit Gedichten, Gedanken und kleinen Geschichten werden sie zu Botschaften, die von Herzen kommen. Baldige Besserung wünschen Heinz Erhardt, Else Lasker-Schüler, Christian Morgenstern, Mascha Kaléko, Marie Luise Kaschnitz, Marcel Proust und viele andere.
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»Dieses war der erste Streich und der nächste folgt sogleich«: Seine Bildergeschichten sind Allgemeingut, seine Reime sprichwörtlich geworden. Wilhelm Busch hat seine Mitmenschen mit Sympathie, aber unbestechlich und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, gezeichnet und beschrieben: ihre Gesinnung, die Habgier, die Frivolität und Rücksichtslosigkeit. Als »ernsthafter Maler« blieb ihm größere Anerkennung und Ansehen versagt, als Autor und Grafiker wurde er zu einem der meistgelesenen Künstler Deutschlands, avancierte schon bald zum Klassiker der komischen Literatur. Bedeutende Zeichner, Autoren und Comic-Künstler haben ihn als ihr Vorbild bezeichnet. Der vorliegende Band bietet ein kleines ABC seiner berühmten Sentenzen aus Max und Moritz oder der Frommen Helene, aus Maler Klecksel und Balduin Bählamm, ergänzt mit seinen bekanntesten Gedichten und Aphorismen. Den Band rundet ein Auszug aus seiner autobiografischen Skizze Von mir über mich ab: »Das Reden tut dem Menschen gut, wenn man es nämlich selber tut.«
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Unmittelbar nach dem Terroranschlag der Hamas auf Israel beginnen Sasha Marianna Salzmann und Ofer Waldman eine Korrespondenz über eine erschütterte Welt – die Welt nach dem 7. Oktober. In Briefen und Chats, mit Gedichten und Musik, die sie einander schicken, versuchen sich die beiden Autor:innen an einer Beschreibung und Benennung dessen, was sie gerade sehen und erleben – jenseits des tagespolitischen Geschehens. Ofer Waldman erzählt von seinem Alltag in Israel. Er sitzt Shiva, unterhält sich mit seinen Kindern, geht auf Mahnwachen, hört auf die Klänge des Nahost-Krieges. Sasha Marianna Salzmann verdichtet ihre Erlebnisse und Beobachtungen in unterschiedlichen Städten Mitteleuropas. Sie sitzt am Mahnmal für die ermordeten Jüdinnen und Juden an der Donau in Budapest, streitet sich in Wiener Kaffeehäusern und schaut dem Blaulicht der Polizeikonvois am Berliner Hermannplatz zu. Was ist noch übrig von alten Gewissheiten nach dem 7. Oktober, was hat Bestand im Strudel der Meinungen, Behauptungen und Positionierungen? Und was scheint in der Folge des Nahostkonfliktes und des furchtbaren Krieges im Nahen Osten unwiederbringlich verloren? Im Versuch, sich diesen Fragen erzählerisch zu nähern, entsteht ein Dialog, der immer mehr zum berührenden Dokument einer Freundschaft wird: Ich sehe dich, sagen diese Briefe, ich kann nichts tun, aber ich bin da. »Du schreibst meinen Namen, und die Zeit verklebt sich, Vergangenheit und Gegenwart. Die Zukunft, in die wir schauen, wird zum Spiegel. Ein Trost, immerhin: Ich sehe dich darin.« Ofer Waldman an Sasha Marianna Salzmann, 22. Oktober 2023
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Über Saurier, Stubenfliegen, Mammuts und Filzläuse. Wenn ein Saurier auf eine Giraffe trifft, die Mücke kein einziges Gedicht von Bertolt Brecht kennt, Heinrich Kleists Hund auftaucht und Stalin einen Frosch verdrischt, dann sind wir mittendrin in Michael Köhlmeiers wunderbarer Welt aus Skurrilitäten und Schabernack. In 100 Gedichten tauchen 100 Tiere auf, die einer illustren Runde aus Weltpolitik und -literatur begegnen. Mal nachdenklich, mal scherzhaft und pointenreich, originell mit jedem Wort, spinnt Michael Köhlmeier ein Kabinett aus großen und kleinen Tieren zusammen. Da reimt sich dann auch mal die »Bratensoß« auf »gnadenlos«, unkonventionelle Paarreime sind garantiert. Michael Köhlmeier ist ein Wortdrechsler, der es faustdick hinter der Zunge hat! Mit über 30 Illustrationen des Künstlers Lorenz Helfer sind »Dr. Melchiors lustige Tiere« auch visuell ein Augenschmaus. »Bis sich die Laute biegen: 100 lustige Tiergedichte« »Von Schnabeltier bis Mammut: ein Kabinett skurriler Begegnungen und Wortklaubereien«
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»Besorg Dir ein Fahrrad. Wenn du lebst, wirst Du es nicht bereuen.« Mark Twain Alle Macht den Rädern: Über all die Jahrzehnte war und ist das Fahrrad Inspiration und Motivation für Schriftsteller unterschiedlichster Herkunft. Émile Zola, Uwe Timm, Bertha von Suttner, Samuel Beckett, Horst Tomayer, Stephanie Bart, Arthur Conan Doyle, Walter Benjamin, Kurt Tucholsky, Hans Fallada und viele andere eint die Faszination »Fahrrad«. Sie erzählen tiefsinnig, witzig und leidenschaftlich von der Unbeschwertheit des Radfahrens, über die Philosophie des Fahrrads, die Anfänge des Fahrradfahrens, Begegnungen und Unfälle, die Tücken des Großtstadtradelns und die Leidenschaft zum Rennradsport. Spaß, Freiheit, Schnelligkeit, Schönheit und Individualität sind Begriffe, die eng mit dem Fahrrad verbunden sind. Das Fahrrad hat Kultstatus erreicht. Ein Buch, das in Geschichten und Gedichten vom 19. Jh. bis in die Gegenwart davon erzählt, dass Fahrradfahren glücklich macht, dass es viel mehr ist als bloß ein Verkehrsmittel und dass ein Leben ohne Fahrrad sinnlos ist – inspirierend, beflügelnd, berührend. Mit bezaubernden Illustrationen!
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Das Leben der Bienen ist voller unglaublicher Tatsachen und ungelöster Rätsel. Wie sehen die Bienen, wie finden sie die Blüten und wie entscheidet das Volk im Stock, welche Waben gebaut werden? Wie schnell fliegt eine Biene, wie viel Bienenarbeit steckt in einem Glas Honig? Warum sind die Waben sechseckig? Wie findet ein Schwarm ein neues Zuhause, und wie treffen sich Bienenkönigin und Drohnen? Aber auch über die Imkerei lässt sich Erstaunliches berichten: Wussten Sie, dass Archäologen eine 3000 Jahre alte Imkerei entdeckt haben? Und dass der bekannteste Bienenzüchter der Welt ein englischer Mönch mit deutschen Wurzeln war?
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Eine Liebeserklärung an Bremen und Bremerhaven – Johann-Günther König hat Texte aus zehn Jahrhunderten zu einer anschaulichen Literaturgeschichte komponiert. Als der Dichter Joachim Ringelnatz in den 1920er Jahren die Wesermetropole in seinen Reisebriefen verewigte, gab es noch nicht den einzigartigen Zweistädtestaat Freie Hansestadt Bremen. Seit 1947 umfasst er Bremen mit rund 570.000 und Bremerhaven mit 110.000 Einwohnern. Die beiden Städte an der Unterweser inspirieren seit ihrem Bestehen zu vielfältigen Gedanken, Träumen und Erinnerungen. Die Hansestadt Bremen und die Seestadt Bremerhaven bieten Stoff für die schöne Literatur von Romanen bis zu Krimis, sie sind Gegenstand in Reiseberichten, Erzählungen, Märchen, Gedichten und biographischen Schriften. Literarisch bezeugt sind Bremen seit tausend und Bremerhaven seit knapp zweihundert Jahren. Johann-Günther König lässt Autorinnen und Autoren zu Wort kommen, die die beiden Städte poetisch gewürdigt oder auch kritisiert haben. Die zahlreichen Schriften aus längst vergangenen Zeiten bezeugen Moden, Sichtweisen, Vorgänge und städtebauliche Errungenschaften, die überholt oder nicht mehr vorhanden sind. Die im Gebiet des heutigen Bundeslandes spielenden Texte aus zehn Jahrhunderten ergeben einen ungewöhnlichen Streifzug durch den Entwicklungsprozess von Bremen und Bremerhaven.
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»Was beschäftigt Sie mehr: Das Verschwinden der Gletscher oder das Ihrer eigenen Jugend?«, fragt einer der Texte in Petra Piuks und Bastian Schneiders bemerkenswertem Album. In Zeiten, die viel öfter anhand ihrer Fülle, Reizüberflutung und permanenten Überforderung charakterisiert werden, scheint das Verschwinden oft eine untergeordnete Rolle zu spielen. Es schwankt zwischen längst bekannten Schreckensmeldungen (Artensterben, Rodungen, tauender Permafrost), und sehr persönlichen Verlusten, die im hektischen Getriebe des Alltags rasch wieder vergessen sind. Dabei droht das Verschwinden selbst zu verschwinden. Deshalb haben Petra Piuk und Bastian Schneider ein investigatives Projekt der Gegenwartsbeobachtung ins Leben gerufen: In Prosaminiaturen, Aphorismen, Beobachtungen, Kurzgeschichten, Minutenessays und Gedichten vermessen sie die unterschiedlichen Spielarten des Verschwindens und lassen sich auf die vielfältigen Dialektiken ein, die daran ablesbar werden.Denn sobald man die Leerstelle als solche bemerkt hat und die erste Verblüffung abgeklungen ist, tauchen Spuren und Ahnungen dessen auf, was als Ursache dieses spezifischen Verschwindens in Frage kommt – und welche Folgen es für uns hat oder haben sollte. Die oftmals spielerischen Texte verhandeln auf subtile Weise nicht nur unser je persönliches Verhältnis zu den registrierten Verlusten, sondern bilden zugleich eine Wunderkammer von Phänomenen, die gerade jetzt die Aura des Verschwindens erahnen lassen. Das Ergebnis: Texte, die die Melancholie der poetischen Alltagsbetrachtung so sehr mit Beunruhigung aufladen, dass man sich – aller Schönheit zum Trotz – erst recht nicht mit der Unabwendbarkeit des Verschwindens abfinden möchte.
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Familie, Sehnsucht und Natur: der erste Gedichtband der großen Erzählerin Monika Helfer »Die Frau, die weinte / War die Frau, die lachte / Und von den weißen Wolken träumte« – Die große Erzählerin Monika Helfer veröffentlicht ihren ersten Band mit Gedichten. In den Jahreszeiten wie im Alltäglichen findet sie Momente des Blühens und Welkens, lässt die Sonne auf Vergangenes scheinen. Sehnsucht und Trauer durchziehen die Gedichte genauso wie die Zugehörigkeit in der Familie und die Verbundenheit mit Igel und Kauz. Monika Helfers Sprache ist märchenhaft, ihre Lyrik ein Lebensgebäude. »Ich hab mich vor mir selber gefürchtet / Was meine Finger schreiben / Also hab ich auf die Straße geschaut / Wo ein Betrunkener zum Himmel johlte / Hab dann dein Licht auf dem / Schreibtisch gesucht.«
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Bremen ohne seine Stadtmusikanten – undenkbar! Die vier Tiere gehören untrennbar zur Hansestadt, dabei sind sie dort nie angekommen. Oder etwa doch? Wie ging es weiter im Räuberhaus? Was würden die Stadtmusikanten heute wohl machen? Und was haben ein Eisbär, ein Rentier, ein Orang-Utan und eine Hummel mit den vier Bremer Tieren zu tun? Zehn Kinderbuchautor:innen haben diese Fragen in Geschichten, Gedichten und Liedern fantasievoll bis fantastisch beantwortet, mit farbenfrohen Illustrationen von Bremer Künstler:innen.
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Fünfzehn Jahre lang hat Cesare Pavese – einer der wichtigsten Vertreter des Neorealismo – in einem Tage¬buch sein Leben und seine Literatur reflektiert. Es sind die Jahre, in denen Paveses Werke erscheinen, von den ersten Gedichten bis zum letzten und berühmtesten Roman Der Mond und die Feuer, in dem Pavese schreibend an den Ort seiner Kindheit zurückkehrt. Neben Gedanken zu seiner Arbeit als Autor und Lektor finden sich in den Tagebüchern Bekenntnisse eines zerrissenen Mannes. Das Handwerk des Lebens ist ein bewegendes Selbstzeugnis, das von den Verletzungen und Enttäuschungen eines großen Schriftstellers erzählt und bereits Jahre vor Paveses Suizid seine Sehnsucht nach dem Tod erahnen lässt. Maja Pflug wurde für ihre Übersetzung von dem Handwerk des Lebens 1999 mit dem Christoph--Martin¬Wieland-Übersetzerpreis ausgezeichnet. Für die Neu¬ausgabe hat sie ihre Übersetzung vollständig durchgesehen und überarbeitet.
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»Schlummern möcht’ ich, tief und lange, traumumwoben, selig süß.« Gedichte zum Thema Schlaf müssen nicht zum Einschlafen sein! Das beweisen die Verse bekannter Dichterinnen und Dichter. Bei ihnen geht es neben schlaflosen Nächten um Geräusche, die man nur in der Nacht hört, um Liebessehnsüchte und sich um Alltagssorgen kreisende Gedanken, um das Allein-mit-sich-selbst-Sein und ums Träumen. Eine Sammlung von hundert Gedichten über den Schlaf und sein ungeliebtes Gegenstück, die Schlaflosigkeit. Das perfekte Geschenk für Nachteulen und Späteinschläfer
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Es schallt, duftet und leuchtet, drängt und hetzt. Nikolaus, Weihnachten, Silvester sind Feste mit intensiven Gefühlswerten – neben dem Festlichen ist aber auch das Abwägen und Rückbesinnen in den Gedichten gefragt, da ist dann auch für Festmuffel gesorgt. Zum Jahresausklang: die guten Vorsätze!
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Eine Amour fou jenseits aller Konventionen Er ist 22 und ein literarischer Shootingstar, sie Psychoanalytikerin und selbst erfolgreiche Schriftstellerin: Rainer Maria Rilke und Lou Andreas-Salomé. Ihre Liebe beginnt mit ein paar Gedichten, die der junge Dichter 1897 der fast fünfzehn Jahre älteren Lou schickt. Als sie sich persönlich kennenlernen, ist sie fasziniert und mitgerissen von der Tiefe seines Gefühls und der Größe seiner dichterischen Begabung. Ihm bedeutet die Begegnung eine menschliche und künstlerische Erfüllung und Herausforderung. Für beide ist ihre Liebe ein überwältigendes und einzigartiges Ereignis. Dabei hält Lou stets an ihrer Freiheit fest, beurteilt Rilkes Werk schonungslos und bewahrt ihren Geliebten davor, sich auf dem Genius Rilke auszuruhen. Und so ist ihre Liebesbeziehung, die später in eine lebenslange Freundschaft mündete, auch ein sehnsüchtiges Ringen umeinander, eine leidenschaftliche Suche nach Verbindung und Freiheit.
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»Hatte jemals irgendein einzelner Mensch eine größere zerstörerische Wirkung auf die deutschsprachige Lyrik als Elon Musk? Ich glaube nicht.« Mehrfach kündigte Clemens Setz an, nie wieder Gedichte in Buchform zu veröffentlichen – um es in vorliegendem Band doch zu tun. Es handelt sich um Poesie der besonderen Art, denn sie ist ursprünglich in einem Medium entstanden, das es nicht mehr gibt: Der legendäre Mikroblogging-Dienst Twitter ist Geschichte, seit er von Elon Musk übernommen wurde. Er heißt jetzt bekanntlich X und funktioniert ganz anders. Das kreativitätsfördernde Zeichenlimit wurde entfernt, aber vor allem: Längere Zeit inaktive Accounts werden für immer und unwiederbringlich gelöscht – und mit ihnen die vielen poetischen Wunderkerzen, die dort funkeln. Das All im eignen Fell ist ein Erinnerungsbuch im doppelten Sinn. Es versammelt in einem ersten Teil eine Auswahl von Setz' eigenen, inzwischen gelöschten Twitter-Gedichten. Und erzählt im zweiten die kurze, aber umso blütenreichere Geschichte einer Gattung, die Schritt für Schritt aus unserer Wirklichkeit entfernt wird.
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Bäche, Flüsse und Seen beeindrucken seit jeher mit ihrer Schönheit und Unergründlichkeit: Schriftstellerinnen wie Margaret Atwood, Ingeborg Bachmann, Ilse Aichinger, Anne Weber und ihre Kollegen Mark Twain, Günter Grass, Ernest Hemingway, Friedrich Hölderlin, Arno Schmidt oder Marcel Proust haben dem Lebensraum Wasser in Gedichten, Reportagen und Erzählungen nachgespürt. Quallen, Fische, Frösche und Biber leben noch heute in großer Zahl und häufig unbemerkt in unseren Feuchtgebieten. Doch die Lebensgrundlage zahlreicher Tiere und Menschen ist bedroht, denn immer mehr Gewässer werden verschmutzt, durch Staudämme künstlich verändert oder trocknen aus. »Unter Wasser« bietet Einblicke in das verborgene Leben im Fluss und formuliert damit ein literarisch vielstimmiges Plädoyer für den Wert der Wasserwelten und ihren Schutz.
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Ein Klimmzug, eine Feder oder eine Fliege in einem Flugzeug: So skurril wie sein Kunstname »Ringelnatz« sind auch die Verse des Dichters, der mit eigentlichem Namen Hans Bötticher hieß: mal unverschämt-frivol und »knallvergnügt«, dann wieder tiefsinnig-betrübt. Ringelnatz nimmt in seinen humoristischen Gedichten die kleinen Dinge des Lebens, aber auch das »Menschlich-Allzumenschliche« ins Visier, schreibt von Liebe, Laster, erfüllten und enttäuschten Sehnsüchten. Seine Gedichte sind ein lustvolles Bekenntnis zur Diesseitigkeit, geschrieben in einer Sprache, die ebenso wunderschön geringelt ist wie die Seepferdchen, denen der Dichter seinen Namen entlehnte. Das Buch versammelt die besten Gedichte aus Kuttel Daddeldu oder das schlüpfrige Leid, den Turngedichten oder dem Kinder-Verwirr-Buch und eröffnet den Lesenden gleichzeitig einen spannenden Einblick in Ringelnatz’ Weltansichten zu den »großen Fragen« menschlicher Existenz.
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Alle Kinder gehen zum Friedhof. Außer Hagen - der wird getragen. Er ist nicht der Einzige, den ein schauriges Schicksal ereilt... Das ABC-Buch mit 26 schlimmen Bildern und Gedichten, zum Lachen und zum Lesenlernen, zum Weinen und zum Weiterreimen.
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Georg Stefan Trollers Werk, Geschichten wie Filme, zeigt sich als eine wachsende Bestandsaufnahme von Gegenwart und Gegenwärtigkeiten, als ein mäandernder erzählerischer Faden. Beobachten, wahrnehmen, aufzeichnen. Im Archiv der Deutschen Kinemathek wird eine umfangreiche Sammlung zu Trollers Leben und Werk verwahrt; darin befinden sich ungedruckte Werke aus den Jahren 1945-1950. Aus diesem wählte Troller mit dem Herausgeber 16 Storys und Reportagen aus und ergänzte sie um einige Gedichte, die er im gleichen Zeitraum wie die Geschichten schrieb. Andernorts hat Georg Stefan Troller von seinen schriftlichen Versuchen als Jugendlicher erzählt, von seinem Lesehunger, der ihn lebenslang begleitet, von seiner Passion für Sprache überhaupt. Hier nun wird als eine späte Erstveröffentlichung sein erster professioneller Lauf zugänglich. Troller ertastet in diesen frühen Geschichten und Gedichten eine ihm für einige Zeit scheinbar verloren gegangene Sprache. Der noch junge und unerfahrene Autor verzichtet auf eine literarische Pose. Sein Ausdruck ist präzis, wirklichkeitsnah und nicht von Sprachgirlanden umrankt. Beobachten heißt bei ihm, wie in seinem späteren filmischen Werk, Menschen befragen. Oder auch: Das Befragen als Beobachten. Der Materialcharakter der Wirklichkeit ist sein Ausgangspunkt.
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In diesen Gedichten wird unentwegt kommuniziert: Das lyrische Ich – eine junge Frau – telefoniert und stolpert über das Kabel, sie schreibt und liest Postkarten, sogar Telegramme gibt es, dazu Nachrichten am Display. Natürlich ist es trotzdem kompliziert, sich und einander zu verstehen, Doppeldeutigkeiten und Uneigentlichkeiten lassen viel Spielraum, von der Zermürbung gelangt man zum Mürbteig, im Appetit steckt petit, aber im Verlust ist immerhin auch Lust zu finden. Um den Mehrgleisigkeiten eine weitere Dimension zu verleihen, sind die Gedichte in Hochsprache und Dialekt verfasst, wobei sich die beiden Sprachen gegenseitig Facetten schenken, wenn etwa anlenden und anlehnen wie in einem Kippbild hin- und herwechseln. Und als wären die gegenwärtigen Mitmenschen nicht genug, verortet sich die Protagonistin auch in der Literaturgeschichte, im Mit- und Gegeneinander von Ingeborg Bachmann und Max Frisch etwa, und wir alle wissen, wie komplex diese Beziehung war. Ist das ein schlechtes Omen für das Ich und Ivan, der wohl anziehend, aber vielleicht keiner von den Guten ist? Da liegen Einsamkeit, Ängste, Zittern und Herzklopfen nahe; wir wünschen bebend nur das Beste …
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Gedichte von Wilhelm Bornemann, Matthias Claudius, Joseph von Eichendorff, Theodor Fontane, Emanuel Geibel, Paul Gerhardt, Johann Wolfgang Goethe, Friedrich Hebbel, Johann Peter Hebel, Heinrich Heine, Wilhelm Hey, August Heinrich Hoffmann von Hofmannswaldau, Gottfried Keller, Martin Luther, Eduard Mörike, Wilhelm Müller, Novalis, Ferdinand Raimund, Friedrich Rückert, Johannes Gaudenz von Salis-Seewis, Ludwig Uhland.
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Ausgezehrt sein, nach Hilfe suchen, sich verletzt fühlen, auf schwachen Beinen stehen – diesen existenziellen Gefühlen und emotionalen Kämpfen widmet sich Sirka Elspaß in ihren neuen Gedichten: von der alltäglichen Beobachtung, »wie oft da keine sorge / steht im chatverlauf«, bis hin zum Schutzengel, der hinwirft, nicht mehr erreichbar ist, »sogar die mailbox hat er ausgemacht«. Der Blick fällt auf den eigenen Körper, das eigene prekäre Sein, bevor er sich dem Außen zuwendet, der Natur, den Tieren, allen voran den Vögeln am Himmel. Wehklagen und helle Harmonien, Zetern und Lachen wechseln sich ab, während über allem die Suche nach Trost schwebt: »ich suche / sie immer die engel / den trost per boten«. Sirka Elspaßʼ Suche nach Trost ist genau das: tröstlich. Bei aller Verletzlichkeit, allem Schmerz wirkt ihre Poesie schwebend leicht. So helfen die Gedichte über die wunden Punkte des In-der-Welt-Seins hinweg. Denn hungern beten heulen schwimmen zeigt uns, dass es weitergeht, dass wir nicht allein sind – und manchmal reicht dafür ein kleiner Moment, eine humorvolle Beobachtung, ein versöhnlicher Vers.
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Von den 29 Geschichten dieses erstmals 1965 erschienenen Bandes sind inzwischen viele in die Lesebücher eingegangen. Es sind Geschichten, die Fried – noch vor den politischen Gedichten – als einen sehr aufmerksamen Erzähler zeigen, der nicht nur Redensarten und Sprichwörter verlebendigt, sondern auch umgekehrt Ereignisse zurückbildet bis auf ihren Parabel-Kern.
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„Wir schnabulieren in einer Vogelsprache, wünschen aber, wir könnten singen.“ – Gerhard Ochs, „der bremische Kürzestschreiber, Wortmetz und Satzbausparer“, hat sich dem Verfertigen von Romanen ein Lebtag erfolgreich widersetzt. Stattdessen möchte er in seinen kurzen Geschichten, Gedichten und Reflexionen „die Dinge ans Licht bringen, wenn sie in ihrer Schale knacken.“
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Ingeborg Bachmann, die wohl größte deutschsprachige Dichterin des 20. Jahrhunderts, faszinierte stets auch durch ihre eigenwillige Persönlichkeit und ihr ungebundenes Leben. In ihrem Schreiben setzte sie sich über »Branchenunterschiede« hinweg, neben ihren Romanen und Gedichten stehen Hörspiele und Drehbücher. Sowohl in ihren Beziehungen als auch an ihren Wohnorten suchte Bachmann, die sich schließlich in Rom niederließ, nach Freiheit. In den Gesprächen aus den fünfziger, sechziger und siebziger Jahren, die in diesem Band versammelt sind, gibt die oft als geheimnisvoll geltende Dichterin tiefe Einblicke in ihr Denken, Schreiben und Leben.
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Halb Essay, halb Gedichtband: Raoul Schrotts Analyse unserer Gegenwart am Beispiel des Zeitgeistes als bibliophiles Wendebuch Was ist Zeitgeist? Wie entstand er? Wie verbreitet er sich und prägt Gesellschaften? Auf welche Weise geben wir ihm nach oder behaupten uns gegen ihn? Und welche Auswirkungen hat er auf die Literatur? Ein Buch, wie nur Raoul Schrott es schreiben kann: halb Essay, halb Gedichtband, ein bibliophiles Wendebuch. Raoul Schrott legt in seinem Essay eine so überraschende wie einsichtige Analyse unserer Gegenwart vor. Als Kehrseite stellt er in seinen Gedichten uns selbst in Porträts einzelner Personen dar: ob jung oder alt, in Endzeitstimmungen und Glücksverheißungen, in den Gewissheiten jedes Einzelnen ebenso wie in seiner Desorientierung vor disparat gewordenen Zeiten. »Der weltgewandte Philosoph unter den Poeten.« Andreas Wirthensohn, Wiener Zeitung
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Der Apfel ist das einzig paradiesische das uns geblieben ist, vielleicht macht ihn das zum unumstrittenen Liebling vor allen anderen Früchten. Äpfel haben schon immer die Phantasie beflügelt, in Mythen, Märchen, Liedern und Gedichten steht die „Paradiesfrucht“ oft im Mittelpunkt. Auch in der Naturheilkunde waren Äpfel schon bei Hildegard von Bingen, durch ihre Vielseitigkeit von Bedeutung, und kulinarisch sind sie wahre Allrounder.
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Feministische Themen sind wichtig und ernst – aber, das beweist dieses kongenial und farbenfroh illustrierte Buch, können auch sehr, sehr lustig sein! Denn wo sonst gibt es derart viel Konfliktpotential, Widersprüche und Missverständnisse? Und welche Textform kann dies prägnanter auf den Punkt bringen als das kurze Reimgedicht, insbesondere das traditionsreiche »Tiergedicht«? Eine Gattung, die in deutscher Sprache bislang fast ausschließlich von Männern bespielt wurde. Ernüchternd – aber gut für dieses Buch, weil damit zahllose Themenfelder noch komplett unverbraucht, ja geradezu jungfräulich sind: Von rigiden Schönheitsnormen und verschiedensten Formen der Care-Arbeit, über das Mansplaining bis hin zum Gender-Pay-Gap. In diesem ersten und einzigartigen Gedichtband wird das Tiergedicht ein für alle Mal dem »männlichen Blick« entrissen und eine weibliche Perspektive in der komischen deutschen Lyrik etabliert. Hier werden schmerzhafte, gesellschaftspolitische Themen angeprangert, aber auch die Freude am kollektiven Empowerment besungen: In diesen Gedichten wird gefeiert, gebechert, getanzt, gebumst und vor allem sehr, sehr viel gechillt – weibliche Selbstermächtigung ist hier nicht nur eine soziale Utopie, sondern eine wilde, gelebte, befreiende Praxis.
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In Herbarium lotet Øyvind Rimbereid ein poetisches Genre aus, das in der Literaturgeschichte eine lange Tradition hat: das Blumengedicht. Doch geht Rimbereid in seinen Gedichten weit über den traditionellen botanischen, symbolischen und kulturhistorischen Rahmen von Blumengedichten hinaus. Es sind Gedichte über Giordano Bruno und Franz Kafkas Sterben und Königin Sonja, über den Konflikt am Sinai, um Tibet und Vernichtungslager, Gedichte um Liebe und Vergessen und Trauer und ein gewaltiges Gedicht um die Geschichte der Finanzspekulation und der Börsenkräche seit dem Tulpenwahn. Gedichte, sowohl in gebundener Form als auch in freien Versen, lange rhapsodische und kurze, verdichtete poetische Funken.
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Ernie oder Bert? Das ist die Frage! Der eine liebt Witze und Quietscheentchen, der andere Büroklammern und Tauben. Der eine hält die Badewanne für halbvoll, der andere muss sie leeren, um sie zu schrubben. Aber beide sind sich einig, dass nichts über einen Freund an der Seite geht – auch wenn dieser seine Streifen ein wenig anders trägt. Es gibt wahrlich keine besseren Experten für das Zusammenleben als Ernie und Bert, die Kultfiguren aus der Sesamstraße. Das charmante Buch ist das perfekte Geschenk für beste Freunde und WG-Mitbewohner: Mit farbigen Illustrationen und einem Nachwort der Puppenspieler Carsten Haffke und Martin Paas. Die Sesamstraße als Literaturklassiker: Ernie und Bert werden Teil von Reclams Universal-Bibliothek. Zum Verschenken oder Selberlesen: Mit den Weisheiten von Ernie und Bert nimmt man das Leben mit Humor. Das Glück der Freundschaft Herzerwärmende Tipps von den besten Freunden der Sesamstraße – ein unterhaltsames Geschenkbuch für alle, die wahre Freundschaft schätzen und eine entspannte und fröhliche Zeit miteinander verbringen wollen.
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Das ultimative Kunstbuch für Kids Was macht die Mona Lisa so geheimnisvoll? Wie haben Maler*innen Tiere in unterschiedlichen Epochen gemalt?? Dieses große Kunstbuch führt Kinder ab 10 Jahren spielerisch an die Bildende Kunst heran. Das Buch stellt über 20 berühmte Künstler*innen und ihre Werke vor. Schaubilder beschreiben die wichtigsten Stilrichtungen der Kunst. Zusätzlich werden verschiedene Techniken wie die Aquarellmalerei oder das Mischen von Farben erklärt – abgerundet durch kreative Ideen zum Ausprobieren. Mit über 1000 Abbildungen und leicht verständlichen Texten ist „Das ist Kunst!“ eine spannende Einführung, nicht nur für kunstbegeisterte Kinder. Bildende Kunst für Kinder - Die Malerei entdecken: eine umfassende und leicht verständliche Einführung in die Bildende Kunst für Kinder ab 10 Jahren. - Spannende Biografien: mit über 20 Porträts berühmter Künstler*innen, deren aufregendes Leben und wichtigste Werke. - Von der Höhlenmalerei bis zur Pop-Art: eine chronologische Reise durch die Kunstgeschichte und verschiedene Kunststile. - Umfangreiches Standardwerk: mit einem ausführlichen Glossar und einem Namenverzeichnis im Anhang. - Hochwertig ausgestattet: Hardcover mit über 1000 farbigen Fotos und Abbildungen. - Für kleine Künstler*innen: mit zahlreichen Ideen und Anregungen für Kinder, wie sie selbst kreativ werden können. Eine spannende Reise durch die Kunstgeschichte Ob Vincent van Gogh, Pablo Picasso, Frida Kahlo oder Andy Warhol – hier erfahren Kinder alles über das Leben berühmter Künstler*innen und deren Gemälde und Skulpturen. Das Buch gibt einen Einblick in die wichtigsten Kunststile – von der Höhlenmalerei über die Renaissance und den Impressionismus bis zu Surrealismus und Pop-Art. Es stellt verschiedene Arbeitstechniken vor und erklärt Schritt für Schritt, wie ein Mosaik oder eine Marmorstatue entsteht. Mit seinen über 1000 teilweise ganzseitigen, farbigen Abbildungen und Illustrationen ist „Das ist Kunst!“ auch optisch ein wahres Kunsterlebnis! Bildende Kunst erleben: Eine umfassende Einführung in die spannende und schillernde Welt der Malerei für Kinder ab 10 Jahren
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Mit Ruhe und Gemütlichkeit
Wer sich vom Alltag, dem Beruf oder familiären Verpflichtungen gestresst fühlt, der kann sich von Wondrak die eine oder andere Scheibe abschneiden. Ob Probleme mit den Kollegen, Streit mit der Partnerin oder Besuch, der unerwartet vor der Haustür steht – der unendlich weise Alltagsheld aus der Kolumne des ZEITmagazins geht alles mit Geduld, Ruhe, aber vor allem Gemütlichkeit an!
- Tipps für alle Lebenslagen: Der unendlich weise Alltagsheld aus der Kolumne des ZEITmagazins.
- Wondraks beste Lebensweisheiten: Mit den unverwechselbaren Illustrationen von Bestsellerautor Janosch und einem Nachwort von ZEITmagazin-Kolumnist Tillman Prüfer.
- Klassiker zum Sammeln: Ein neuer Janosch-Band in Reclams Universal-Bibliothek.
- Zum Verschenken oder Selberlesen: Mit Wondraks Weisheiten lernt man, es sich in jeder Situation gemütlich zu machen.
Einfach leichter leben
Herrliche Alltagstipps von dem kleinen Philosophen in der schwarz-gelben Latzhose. Ein amüsantes Geschenkbuch für alle, die entspannt und gelassen durchs Leben gehen möchten.
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Einmal eine Margarita à la Jack Kerouac, bitte! F. Scott Fitzgerald hielt einmal fest, das Trinken sei das Laster des Schriftstellers. Und tatsächlich scheinen Alkohol und Literatur schon immer nahe beieinander gelegen zu haben. Von der Renaissance bis heute vereint »Trinken wie ein Dichter« die Lieblingsgetränke bekannter Dichterinnen und Autoren. Wollten Sie auch schon immer mit einem Vodka Martini über Sylvia Plaths Dichtung philosophieren, mit einem karibischen Cocktail nach Hemingway-Art am Strand liegen oder mit Joseph Roth – »böse, besoffen, aber gescheit« – einen oder zwei Pernod kippen? Dieses Buch ist der perfekte Leitfaden, um sich in die richtige »literarische« Stimmung zu versetzen. 99 einfache Rezepte stellen die ikonischen Drinks berühmter Schriftsteller vor und erläutern kurzweilig die Geschichte hinter den Getränken – mit hinreißenden Illustrationen ausgestattet, werden die Cocktails, Longdrinks und beschwipsten Heißgetränke ergänzt von Tipps für die Ausrichtung eines eigenen literarischen Salons und wirkungsvollen Katerrezepten. Die deutsche Ausgabe wurde exklusiv mit deutschsprachigen Schriftstellerinnen und Autoren angereichert – ein absolutes Muss für Literaturfans und Cocktailliebhaber: Cheers! Mit den Lieblingsrezepten von F. Scott und Zelda Fitzgerald, E.T.A. Hoffmann, Salman Rushdie, Johann Wolfgang von Goethe, Agatha Christie, Annemarie Schwarzenbach, James Baldwin, Jane Austen, Thomas Bernhard, Friedrich Dürrenmatt, Franziska zu Reventlow u.v.m.
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So hast du den menschlichen Körper noch nie gesehen! Von den Aufgaben des Gehirns bis zu den verschlungenen Wegen unseres Essens – über 40 Klappen in Form von Organen, Knochen und Muskeln zeigen auf einzigartige Weise die Wunder unseres Körpers: Wie funktioniert das Auge? Was passiert in der Pubertät? Kinder ab 7 Jahren blättern durch die eindrucksvollen Scherenschnitte und entdecken hinter gestanzten Rippen und gefalteten Lungenflügeln nicht nur das Herz, sondern auch jede Menge aufregende Fakten. Eine interaktive Erkundungstour für die ganze Familie • Beeindruckende visuelle Gestaltung: über 40 große und kleine Klappen zeigen Organe, Knochen und Muskeln und ermöglichen faszinierende Einblicke ins Innere des Menschen • Papierkunst trifft auf Sachwissen: Wusstest du, dass ein Stirnrunzeln mehr Muskeln braucht als ein Lächeln? Oder dass es bis zu drei Tage dauern kann, bis Essen verdaut ist? • Spannende Fakten anschaulich erklärt: Dank der kunstvollen Scherenschnitte und dem großen Format fällt das Verstehen von Körperfunktionen besonders leicht und Zusammenhänge werden klar • Perfekt als Geschenk: Das besondere Konzept des Kinderbuchs sorgt für jede Menge Wow-Effekte Außergewöhnlich gestaltet von Papierkünstlerin Gail Armstrong Mit einem Blick auf Gehirn, Gesichtsmuskel und Auge beginnt die Reise ins Innere des Körpers. Klappe für Klappe kann das Ohr erforscht, der Aufbau des Verdauungssystems bewundert oder das Innere eines Zahns untersucht werden – das interaktive Leseerlebnis lässt Kinder ab 7 Jahren, aber auch Erwachsene, staunen. Gail Armstrong, die für ihre künstlerische Arbeit bereits viele Preise erhalten hat, ermöglicht neugierigen Forscher*innen mit diesem Körperbuch einen völlig neuen Blick auf das Thema. Dieses originelle Kinderbuch über den menschlichen Körper begeistert Kinder ab 7 Jahren mit raffinierter Papierkunst und faszinierenden Fakten – perfekt als Geschenk.
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Wunderschönes Natursachbuch für die ganze Familie - Vulkaninseln und Riesenhöhlen: prachtvolles Lexikon über die Erde für Kinder ab 7 Jahren - 100 Phänomene der Erde: die Kreisläufe der Natur, das Brodeln unter der Erdoberfläche, gewaltige Wetterereignisse und vieles mehr - Altersgerechte Wissensvermittlung: spannende Texte, tolle Fotos und Illustrationen - Hochwertiges Geschenk für junge Naturfans: mit Lesebändchen, Goldschnitt und Goldfolie auf dem Einband Ein einzigartiger Streifzug über unseren unglaublichen Planeten Dieses außergewöhnliche Kindersachbuch lädt zu einer spannenden Reise über und unter die Erde ein. Seltene Phänomene wie leuchtende Säurebecken, farbenfrohe Flüsse und mystische Polarlichter bringen alle zum Staunen. Liebevoll geschriebene Texte erzählen spannende Fakten und Geschichten über das Erdinnere, das Festland, über Seen, Flüsse und Meere und die Atmosphäre. Spektakuläre Naturaufnahmen und detailreiche Illustrationen lassen die Schönheit der Erde auf faszinierende Weise lebendig werden. Die wunderschöne Gestaltung und die edle Ausstattung machen dieses Buch zu einem Geschenk, das die ganze Familie begeistern wird. Die Schönheit unserer Erde, wunderschön illustriert und erzählt – ein fantastisches Leseerlebnis für junge Entdecker*innen! Dieses Buch ist Teil der Bestseller-Reihe „Wundervolle Welt“.
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Mit Ali Mitgutsch die Jahreszeiten entdecken! In diesem großformatigen Wimmelbuch erzählen seine liebenswerten Figuren ganz ohne Worte lustige Geschichten. Im Frühling zieht es alle hinaus in den Park. Im Sommer wird ein Seenachtsfest gefeiert. Der Herbst färbt die Blätter bunt und lädt dazu ein, Drachen steigen zu lassen. Im Winter kommen die Schlittenfahrer und Schlittschuhläuferinnen. Detailgenau und mit viel Humor zeigt Ali Mitgutsch, wie sich die Natur mit den Jahreszeiten verwandelt.
Ali Mitgutsch lädt in diesem Titel wieder dazu ein, genau hinzusehen: Wie sieht es im Stadtpark im Frühling, Sommer, Herbst und Winter aus? Und was kann man denn dort alles entdecken? Wie viel Spaß würde es machen, wenn man mit in die Bilder schlüpfen könnte? Ali Mitgutsch fasziniert mit seiner Detailtreue und seiner Liebe für die kleinen Missgeschicke des Alltags. Kinder, Eltern und natürlich auch die Großeltern haben Spaß daran, sich gegenseitig auf die vielen kleinen, lustigen Szenen hinzuweisen. Ein generationsübergreifender Bilderbuchspaß für die ganze Familie, der in keinem Kinderzimmer fehlen darf!
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Neue Cartoons vom Social-Media-Star!
Tobias Vogel alias @kriegundfreitag formuliert in diesem Band das aus, was uns alle umtreibt: die tiefe menschliche Neigung zur Bequemlichkeit. Mit seinen minimalistischen Strichzeichnungen sowie pointierten Kurztexten zelebriert er den Tatenlosigkeitsdrang und hält all jenen einen Spiegel vor, deren Lebensmittelpunkt die Couch ist und die sich fragen, warum es Terminkalender heißt und nicht Verpassungsschutz.
2024 erschien Das Männchen ohne Eigenschaften als kleines gelbes Heft, das seitdem seinen Siegeszug auf Instagram und im Buchhandel feiert. Nun geht es in die zweite Runde, in der sich die beliebten Strichmenschen durch nichts aus der Ruhe bringen lassen – oder es zumindest versuchen.
- Ironisch und minimalistisch: Mit einfachen Strichmenschen erzählt Bestsellerautor @kriegundfreitag tiefgründige Alltagsgeschichten
- Das Leben in all seinen Facetten: der geniale Humor des preisgekrönten Illustrators Tobias Vogel alias @kriegundfreitag
- Ein einzigartiges Geschenk: für Fans von @kriegundfreitag und alle, die sich für minimalistische und tiefsinnige Darstellungen des Alltags begeistern
- Klassiker zum Sammeln: das Beste von @kriegundfreitag in Reclams Universal-Bibliothek mit bisher unveröffentlichten Cartoons zum Thema Literatur
Die Herausforderungen des Lebens auf den Punkt gebracht
Mit seinen einfach gezeichneten Strichmenschen zeigt @kriegundfreitag augenzwinkernd das Leben in all seinen Facetten. Ein wunderbares Buch für alle, die den Humor in den kleinen Momenten des Lebens suchen und ein besonderes Geschenk für Menschen, die man mit etwas Einzigartigem und Tiefgründigem überraschen möchte.
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Make laugh, not war Ein Einhörnchen, das lieber rückwärts leben möchte; ein Werwolf, der ein Wiewolf sein will; eine fleischfressende Pflanze, die gern Vegetarierin wäre; zwei Vampirgeierbrüder, die Aas verachten – etliche Bewohner des Kontinentes Zamonien haben Probleme mit ihrer Identität und daher kein leichtes Leben. Aber ob Dummwolf oder Schlaufuchs, ob Schmiegehäschen oder Halbtagsfliege, ob Froschling oder Buchling, sie alle finden ihren Weg in dieser Welt, in der die Fantasie und der Humor völlig außer Kontrolle geraten sind. Zwanzig zamonische Flabeln* über diverse Spielarten zamonischen Daseins aus der Feder von Bestsellerautor Hildegunst von Mythenmetz, kongenial übersetzt, mit einem Nachwort – »Humor ist ein ernstes Geschäft« – und 45 Illustrationen von Walter Moers. *Die »Flabel« bezeichnet eine humorvoll-anarchische zamonische Kurzgeschichte und kennt, im Gegensatz zur klassischen Tierfabel, keinerlei Moral. Dies ist eine limitiere Ausgabe mit Farbschnitt. Ausgabe ohne Farbschnitt: ISBN 978-3-328-60404-4
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Kinder lieben Schätze – und die Natur ist eine wahre Schatzkammer! - Zum Wundern und Staunen: 100 ganz besondere Tiere, Pflanzen, Objekte und Phänomene eindrucksvoll in Szene gesetzt - Mit vielen Sachinformationen und erklärenden Grafiken: Polarlichter, Springbohnen und Seegurken erzählen ihre Geschichten - Den Reichtum und Wert der Natur verstehen: Wunderschöne Illustrationen und großformatige Detailfotos präsentieren die Natur in ihrer ganzen Schönheit Stimmt es, dass eine Spinne ihr Essen grillt? Gibt es tatsächlich ein riesiges Auge, das aus der Sahara starrt? Wie entstehen die wunderschönen Polarlichter? Die Natur steckt voller Überraschungen, und Kinder haben einen ganz besonderen Blick für ihre Vielfalt. Das Sachbuch für Kinder ab 8 setzt bei der natürlichen Neugier an und informiert Entdecker*innen über 100 lustige und kuriose Dinge aus der Natur und erzählt ihre Geschichten. Hier werden unsterbliche Qualle und Glasfrosch, Tintenfischpilz und rosafarbener Sand mit eindrucksvollen Detailfotos, wunderschönen Illustrationen und stimmungsvollen Texten in Szene gesetzt. Ein ganz besonderes Kinderbuch und eine Ode an den Reichtum und die Vielfalt der Natur. Ein prachtvoll gestaltetes Sachbuch über die sonderbaren und spannenden Arten und Formen, die die Natur hervorbringt – perfekt als Geschenk für Kinder und die ganze Familie. Dieses Buch ist Teil der Reihe „Schätze der Natur“.
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Anne Fadiman lebt das Leben einer echten Bibliomanin: Zum ersten Mal von Sex erfuhr sie aus Fanny Hill, das sie in der Bibliothek ihres Vaters fand. Ihr Ehemann schenkte ihr eines Geburtstags ganze 10 Kilo staubiger alter Bücher. Und einmal verschlang sie sogar vor lauter Verzweiflung die Gebrauchsanweisung zum 1974er Toyota Corolla ihrer Mitbewohnerin, weil es das einzige Buch in der Wohnung war, das sie noch nicht auswendig kannte. Ex Libris verbindet Anekdoten über bekannte Schriftsteller*innen und Bücher mit persönlichen Geschichten aus Fadimans unheilbar bibliophiler Familie. Sie schreibt über das Vermischen von Bibliotheken beim Zusammenzug mit einem geliebten Menschen, über Bandwurmwörter, ihre familiär vererbte ›Korrektor*innenmentalität‹ und die Unwiderstehlichkeit von Antiquariaten. Eine herrlich unterhaltsame Liebeserklärung an das Lesen und das Leben mit Büchern in 17 Kapiteln.
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Lieben und geliebt werden
Mögen deine Träume deine ständigen Begleiter sein. Mögest du Licht finden und es bei jeder Gelegenheit leuchten lassen. Möge dein Zuhause immer mehr als ein Ort sein. Was wünschen wir uns und unseren Liebsten mehr vom Leben als genau das? Cleo Wade schenkt mit ihrem berührenden Bilderbuch eine poetische Liebeserklärung an das Leben und seine Möglichkeiten. Seite für Seite entfaltet sich ein Hoffnungsversprechen – für Kinder wie für Erwachsene: dass wir unseren Weg mit Mut, Freude und Liebe gehen dürfen, begleitet von zarten Illustrationen der Autorin selbst. Ein kostbares Buch voller Wärme und Zuversicht, das daran erinnert, was wir uns alle für unser Leben wünschen – lieben und geliebt werden.
Love and be loved. Meine Wünsche für dich: Ein Buch voller lieber Wünsche für einen besonderen Menschen
- Gute Wünsche für das Leben: Ein berührendes Bilderbuch für Erwachsene über Hoffnungen und Träume.
- Voller Wärme und Zuversicht: Das inspirierende Geschenkbuch enthält poetische Botschaften über Selbstliebe und Wertschätzung.
- Gefühlvolle Bilder: Die liebevollen Illustrationen von Influencerin Cleo Wade visualisieren das Leben und seine Möglichkeiten auf einzigartige Weise.
- Wie eine Umarmung aus der Ferne: Ein wertvolles Geschenk für liebe Menschen, denen man Mut machen und Hoffnung schenken möchte.
Die Schönheit des Lebens feiern - mit DRESSLERillustro!
Bei DRESSLERillustro erscheinen sorgfältig kuratierte Bilderbücher für Erwachsene mit einzigartigen Bildern und Texten. Die reich illustrierten Geschenkbücher von namhaften Autor*innen und Illustrator*innen begeistern durch ihre hohe inhaltliche und optische Qualität. Hier dreht sich alles um die großen Themen unserer Zeit: Liebe, Hoffnung, Sehnsucht, Naturverbundenheit, Selbstfürsorge. Jedes Buch ist ein kleines Kunstwerk und ein wertvolles Geschenk für einen lieben Menschen oder für sich selbst.
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Gaia ist gerade verlassen worden - von der Frau, die ihre große Liebe war: Über das Aufbrechen von Lebensentwürfen und dem Spiel mit der eigenen Identität. Die literarische Entdeckung aus Italien - »Man wird noch viel von Maddalena Fingerle hören.« FAZ Alles ist perfekt. Doch dann wird Gaia verlassen von der Frau, die ihre große Liebe war. Dank Veronica hatte Gaia das Gefühl, sich endlich lossagen zu können von ihrer Familie. Die wohlhabenden Eltern zelebrieren – seit Jahrzehnten in München lebend – ihre italienische Herkunft, laden an den Wochenenden zu ausufernden Mittagessen, mit Fleisch vom Viktualienmarkt und männlichen Gästen aus gutem Hause. Schließlich soll die Tochter wenigstens eine gute Partie machen, wo sie schon nicht studiert hat. Jetzt, nach der Trennung, fühlt Gaia sich davon eingeengter denn je und weiß nicht mehr, wer sie selbst eigentlich ist. Die Sehnsucht nach Veronicas unbeschwerter Art wird mit jedem Tag größer. Also beschließt sie, so zu werden wie ihre Exfreundin. Sie rasiert sich die Haare ab und besorgt sich eine Perücke, sie verkauft ihre Erbstücke und bestellt billigen Modeschmuck. Und als sie erfährt, dass Veronica einen Mann heiraten wird, zwingt auch sie sich, einem alten Verehrer Beachtung zu schenken. Doch: Wer wird sie sein, wenn sie fertig ist mit ihrer Verwandlung? Mal impulsiv und wütend, mal überwältigt und obsessiv, aber immer mit ironischem Unterton – Maddalena Fingerle beweist ihr einzigartiges literarisches Talent und zeichnet das schillernde Porträt einer jungen Frau.
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Ein wundervolles Geschenkbuch über den Zauber eines Augenblicks Mit Eine winzig kleine Sekunde ist der prämierten Kinderbuchautorin Rébecca Dautremer ein kleines Meisterwerk gelungen: Auf dem über zwei Meter großen Wimmelbild, gefaltet als Leporello, erzählt sie vom Hasen Jacominus und von über einhundert weiteren, liebevoll gezeichneten Figuren – ein außergewöhnliches Leseerlebnis für die ganze Familie.
Ähnliche Bücher wie »Eine winzig kleine Sekunde«
Ein zauberhaftes und außergewöhnlich schönes Geschenkbuch von der wunderbaren Künstlerin Coralie Bickford-Smith. Das Eichhörnchen fühlt sich wohl in dem dichten Wald, in dem es lebt. Doch wo soll es seine Eicheln verstecken, wenn überall andere Tiere sind, die sie fressen könnten? Schließlich findet es den perfekten Platz: Auf der Lichtung steht kein einziger Baum und weit und breit ist kein anderes Eichhörnchen zu sehen. Hier müssten die Eicheln sicher sein. Doch als es einige Zeit später an seine Vorräte will, sind die Eicheln verschwunden. Hat sie vielleicht doch jemand stibitzt? Und warum ist die Lichtung nicht mehr so kahl wie beim letzten Mal? Coralie Bickford-Smith hat mit ihrem Eichhörnchen einen wunderbaren kleinen Helden geschaffen, der nicht ahnt, dass er selbst wichtiger Teil eines großen Ganzen ist. Ein zauberhaftes und außergewöhnlich schönes Buch darüber, wie in der Natur immer aufs Neue Leben – und damit Hoffnung – entsteht.
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Ein traumhaft schön illustriertes Bilderbuch über den Zauber der großen und kleinen Momente einer Freundschaft – und eine Erinnerung daran, dass nicht die Erlebnisse zählen, sondern die Menschen, mit denen wir sie teilen. Als Jacominus aus einem Nickerchen erwacht, kann er sich nicht mehr erinnern, wovon er geträumt hat. Eine wunderbare Sache war es ganz bestimmt, eine ferne Erinnerung – doch welche genau, das will ihm einfach nicht mehr einfallen. Gemeinsam mit seinem Freund Polikarp sitzt er im Garten und die beiden überlegen angestrengt. Ist ihm vielleicht die Melodie des Lieds wieder eingefallen, das die beiden so gerne zusammen gesungen haben? Der Witz, den Jacominus immer erzählt hat, um alle aufzuheitern? Oder das Rezept für den leckeren Apfelkuchen seiner Großmutter? Doch all das war es nicht, da ist Jacominus ganz sicher. Da fällt es ihm wieder ein: Sein Traum hat ihn weit in die Vergangenheit getragen, zu dem Tag, an dem er Polikarp kennenlernte, als die beiden noch ganz klein waren …
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Die großartigsten Bauwerke in Minecraft und ihre unglaublichen Architekten Vollgepackt mit atemberaubenden Illustrationen, präsentiert Meisterwerke der Baukunst die Kreationen, die das Spiel auf einem völlig neuen Level nutzen, und stellt die Künstler vor, die die Bauwerke erschaffen haben. Erlebe faszinierende Unterwasserskulpturen und eindrucksvolle Weltraumstationen oder reise durch die Zeit zu prachtvollen mittelalterlichen Städten und futuristischen Megacitys. Alle Kreationen und ihre beeindruckenden Details werden mit hochwertig gerenderten Illustrationen aus allen Winkeln vorgestellt. Exklusive Interviews mit den Schöpfern geben Einblicke in ihre Inspiration und den Schaffensprozess. Egal, ob du die Meisterwerke der größten Talente erkunden oder selbst zum Baukünstler werden möchtest: Deine Entdeckungstour beginnt hier. Das perfekte Geschenk für Minecraft-Fans und Architekturliebhaber Hochwertige Ausstattung und großformatige Abbildungen Spannende Einblicke in Schaffensprozesse und Inspiration für eigene Kreationen
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Winter? Och nöö! Kalte Füße, kratziger Schal, klobige Stiefel und rutschiges Eis: Der Winter kann ganz schön nerven. Der kleine Pinguin ist jedenfalls kein Fan der kalten Jahreszeit. Aber eine Sache gibt es dann doch, die ihm richtig viel Spaß macht … Ein Bilderbuch für alle kleinen und großen Wintermuffel – mit großartigem Witz gezeichnet Ausstattung: Mit fbg. Illustrationen
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Kinder lieben Schätze – und die Natur ist eine wahre Schatzkammer! Dieses prachtvolle Sachbuch präsentiert 100 Dinge aus der Natur und ihre Geschichten. Hier werden Bernstein und Feder, Schmetterlingsschuppe und Elefantenzahn, Schneeflocke und Bienenwabe mit eindrucksvollen Detailfotos und wunderschönen Illustrationen in Szene gesetzt. Die Texte erzählen kleine Geschichten, greifen Besonderes auf und erklären spannende Vorgänge in der Natur. Wer genau hinsieht, wird belohnt! Wie viele unterschiedliche Farben kann Alpakawolle haben? Woraus besteht ein Wespennest? Wie lange dauert es, bis in einer Muschel eine Perle gewachsen ist? Die Natur steckt voller Überraschungen, und Kinder haben einen ganz besonderen Blick für ihre Vielfalt. Das Sachbuch für Kinder ab 8 setzt bei der natürlichen Neugier an und informiert Entdecker*innen über aufregende Fundstücke. Ein ganz besonderes Kinderbuch und eine Ode an den Reichtum und die Vielfalt der Natur. - Schatzkammer Natur: über 100 Objekte aus der Natur einzigartig aufbereitet und groß in Szene gesetzt - Mit vielen Sachinformationen und erklärenden Grafiken: Vogeleier, Fossilien, Kakaobohnen und Schneeflocken erzählen ihre Geschichten - Den Reichtum und Wert der Natur verstehen: Wunderschöne Illustrationen und großformatige Detailfotos präsentieren die Natur in ihrer ganzen Schönheit Ein wunderschönes, prachtvoll gestaltetes Sachbuch über die Schönheit und den Reichtum der Natur für die ganze Familie, das sich auch perfekt als Geschenk eignet. Dieses Buch ist bei Antolin verfügbar.
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Das perfekte Geschenk für alle mit Rhythmus im Blut
Hätte Patti Smith nicht eine Brieftasche mit Geld gefunden, wäre ihr Ticket nach New York – und damit ihre Karriere – ausgeblieben. Und ohne seinen Manager wäre Elvis Presley nicht nur als King of Rock’n’Roll, sondern auch als Hauptdarsteller in West Side Story berühmt geworden.
Die Welt der Musik ist voller unerwarteter Wendungen und skurriler Momente. Anekdoten bieten die ideale Gelegenheit, in diese Geschichten einzutauchen – von B. B. King über die Blues Brothers bis hin zu Amy Winehouse und Sting.
Charmante Geschichten für Zwischendurch oder als Mitbringsel.
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DIE FLUCHT DES VATERS - EINE NACHWANDERUNG NACH 75 JAHREN «Zu Fuß?» «Zu Fuß.» «Allein?» «Allein.» Christiane Hoffmanns Vater floh Anfang 1945 aus Schlesien. 75 Jahre später geht die Tochter denselben Weg, 550 Kilometer nach Westen. Sie kämpft sich durch Hagelstürme und sumpfige Wälder. Sie sitzt in Kirchen, Küchen und guten Stuben. Sie führt Gespräche – mit anderen Menschen und mit sich selbst. Sie sucht nach der Geschichte und ihren Narben. Ein sehr persönliches, literarisches Buch über Flucht und Heimat, über die Schrecken des Krieges und über das, was wir verdrängen, um zu überleben. Deutschland in den 1970er Jahren. Unter dem Tisch sitzen die Kinder. Oben seufzen die Erwachsenen, essen Schnittchen und reden über die verlorene Heimat. Sie geben ihre Verletzungen und Alpträume weiter an die nächste Generation. Nach dem Tod des Vaters kehrt die Tochter in das schlesische Dorf mit dem malerischen Namen zurück, nach Rosenthal, das jetzt Rózyna heißt. Am 22. Januar 2020 bricht sie auf und geht noch einmal den Weg seiner Flucht. Was bleibt heute vom Fluchtschicksal? Wie gehen Familien, wie gehen Gesellschaften, Deutsche, Polen und Tschechen mit der Vergangenheit um? Christiane Hoffmanns Buch holt die Erinnerung an Flucht und Vertreibung ins 21. Jahrhundert, es verschränkt ihre Familiengeschichte mit der Historie, Zeitzeugenberichte mit Begegnungen auf ihrem Weg. Doch es ist vor allem ein sehr persönliches Buch, geschrieben in einer literarischen Sprache, die Suche einer Tochter nach ihrem Vater und seiner Geschichte. Ein berührendes, emotionales Buch über ein bis heute schwieriges Thema Ein Fünftel der deutschen Bevölkerung erlebte nach dem Zweiten Weltkrieg Flucht und Vertreibung Was bedeutet der Verlust von Heimat, auch für die nachfolgenden Generationen? Für alle Leser:innen von Sabine Bodes "Kriegskinder" und "Kriegsenkel", sowie Wolfgang Büschers "Berlin - Moskau" Bekannte Autorin: regelmäßig zu Gast bei Anne Will, Maybrit Illner und Markus Lanz
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Erster Erzählband des Duos Schreng Schreng & La La. Die Welt – oder besser: die getreue Schreng-Schreng-&- La-La-Gemeinde – wartet seit Jahren zitternd auf die Erscheinung dieses Werkes: Jörkk Mechenbier und Lasse Paulus legen mit »Deck mich zu, wenn du fertig bist« nun endlich ihr literarisches Debüt vor – übervoll mit all den Dingen, mit denen man sich eben so befasst, wenn man befreundet ist und ein gemeinsames Bandprojekt am Laufen hat ... Als Duo Schreng Schreng & La La reisen diese beiden unwahrscheinlichen Helden nun bereits seit zig Jahren quer durchs Land und erleben Geschichte um Geschichte, von denen eine absurder als die nächste ist. Aber dabei sind es nicht nur die Backstage-Beichten zwischen Bühnenschnäpsen, Musik und Irrsinn, die dieses Duo und ihr gemeinsames Schaffen interessant machen; es geht zuvorderst um die oft nicht leichte Beziehung der beiden zutiefst konträren Charaktere zueinander. Die Stories in »Deck mich zu, wenn du fertig bist« zeigen, wie sehr man sich unterscheiden und dennoch lieben und respektieren kann. Hier wird also herzerwärmend und nachgerade therapeutisch vom gemeinsamen Brückenschlagen und Händereichen erzählt – und nicht zuletzt auch davon, wie man mit einem AfD-Wahlplakat einen 70 Zentimeter langen Joint baut. Halten Sie sich also bereit. Lasse Paulus und Jörkk Mechenbier fanden sich irgendwann zwischen 2006 und 2007 in der gemeinsamen Wohnung ihrer Freundinnen. Der eine schön, hoch gewachsen und mit einem richtigen Schulabschluss, der andere ein zertrümmerter Polytoxiker mit romantischer Seele. Sie gründeten die »deutschen Johnny Cash« und nannten sich Schreng Schreng & La La. Während Mechenbier danach eine erfolgreiche Karriere als Indie-Musiker bei den Bands Love A und Trixsi einschlug, erträgt Paulus seit Jahren einen klassischen 9-to-5-Job.
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Die neue ZEIT-Bibliothek der Weltliteratur versammelt 100 Bücher, die uns trösten und berühren, die Fragen stellen und die Antworten diskret für sich behalten, die sich über die Jahre immer wieder neu und anders lesen. 100 Bücher, in denen alle Erfahrungen verhandelt werden, die uns menschlich machen: ob Liebe oder Verlust, Abschied oder Aufbruch, Angst oder Zuversicht. 100 Lebensgefährten. Literaten, Kritikerinnen und Kritiker, Redakteurinnen und Redakteure der ZEIT widmen sich jeweils einem dieser Bücher und schildern ihren ganz persönlichen Zugang zum Buch. Daniel Kehlmann fasziniert die Einzigartigkeit der Sprache im Faust, die ihn trotz zwischenzeitlicher Goethe-Müdigkeit immer wieder anzieht. Eva Menasse zeigt, wie aktuell Wer die Nachtigall stört gerade heute ist, und wer Clarice Lispectors Nahe dem wilden Herzen bis jetzt noch nicht kannte, fragt sich nach der Lektüre von Maja Beckers Würdigung, wie das eigentlich passieren konnte. Die ZEIT-Edition »100 Bücher, 100 Lebensgefährten« zeigt uns Literatur, die unabhängig von ihrem Alter lebendig und unverzichtbar an unserer Seite steht, die uns berührt und unsere Gefühle aus ihren Verstecken holt. • Ein unverzichtbares Lesebuch für alle, die Bücher lieben, und ein wunderbares Geschenkbuch • Mit Texten von Elke Heidenreich, Florian Illies, Daniel Kehlmann, Eva Menasse, Terézia Mora, Orhan Pamuk, Iris Radisch, Mithu Sanyal u. a. m.
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Das perfekte Geschenkbuch für beste Freunde! Manchmal sind es die kleinen Dinge, die zu einer großen Freundschaft führen. Zum Beispiel ein mit Käse überbackenes Schinkensandwich ohne Schinken und ein mit Käse überbackenes Schinkensandwich ohne Käse. So kommen João und Pedro beim Mittagessen an ihrer neuen Schule ins Gespräch. Am ersten Schultag wechseln sie kaum zehn Worte miteinander, am nächsten Tag sind es hundert und danach bereits tausend. Und schon sind die beiden beste Freunde. Doch dann muss Pedro von Brasilien nach Russland ziehen, und ihre Freundschaft wird auf eine harte Probe gestellt. Zum Glück hat die Sonne höchstpersönlich einen Plan, wie sie den beiden dabei helfen kann, sich wiederzusehen – und sei es auch nur für einen einzigen sonnigen Tag.
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Ein kleiner Held ganz groß
Woodstock, der kleine gelbe Vogel aus Charles M. Schulz’ Peanuts-Gang, ist bekannt als Snoopys Sidekick und persönlicher Sekretär. Mit ihm kämpft er sich durch die großen und kleinen Abenteuer, die der Alltag zu bieten hat. Man mag ihn leicht übersehen, doch Woodstock besitzt eine Weisheit und einen Humor, die selbst Snoopy zum Staunen bringt. Oder mit Woodstocks Worten: »‘‘‘‘‘‘!?«
- Für alle Lebenslagen: Philosophisches und Tiefsinniges von Charles M. Schulz’ Kultfigur Woodstock und seinem Freund Snoopy.
- Ein Klassiker zum Sammeln: Ein neuer Peanuts-Band in Reclams Universal-Bibliothek.
- Ein wunderbares Geschenk: Für alle, die den zeitlosen und tiefgründigen Humor von Charles M. Schulz und den Peanuts lieben.
Eine kleine philosophische Reise
In diesem liebenswerten Buch sinnieren Woodstock und sein Freund Snoopy über die großen und kleinen Fragen des Lebens. Ein originelles Geschenk und eine unverzichtbare Lektüre für alle, die in die Welt der Peanuts eintauchen möchten.
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Vaters Meer erzählt von einem Schicksalsschlag, der eine ganze Familie trifft, von einer Vater-Sohn-Beziehung, die abrupt endet, von Migration und Zugehörigkeit. Deniz Utlu zeichnet die unerwarteten Wege des Lebens wie der Erinnerung nach. Sein Roman zeugt von der Kraft des Erzählens – die dann am deutlichsten wird, wenn die Sprache das Letzte ist, was einem bleibt. Yunus ist dreizehn Jahre alt, da erleidet sein Vater zwei Schlaganfälle und ist fortan nahezu vollständig gelähmt. Er kann nur noch über Augenbewegungen kommunizieren. Zehn Jahre wird er von Yunus’ Mutter gepflegt, erst in einem Heim, dann zu Hause, bevor er stirbt. Und Yunus, der zum Studium ausgezogen ist aus der elterlichen Wohnung, ruft sich immer wieder Bilder aus seiner Kindheit wach: Erlebnisse und Gespräche mit dem Vater, von denen er manchmal gar nicht mehr wusste, dass er sie noch in sich trägt. Sie fügen sich zu dem warmherzigen Porträt eines Mannes, der mit lauter Stimme lachte oder auf Arabisch fluchte, der häufig abwesend und leicht reizbar war und der einst aus Mardin nahe der türkisch-syrischen Grenze nach Istanbul ging, dort den Militärputsch miterlebte und schließlich mit einem Frachtschiff nach Deutschland kam. »Dieses Buch hat mein Herz gebrochen und wieder zusammengeflickt. Die Figuren und die Sprache, sie werden mich für immer begleiten.« Fatma Aydemir
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»Bigamie heißt, dass man einen Mann zu viel hat. Monogamie heißt dasselbe.« Anonym (eine Frau) Mit einem kritischen Nachwort zur Neuübersetzung von Lilian Peter Isadora Wing, jüdische Lyrikerin und Journalistin aus der Upper West Side von New York City, ist an einem Scheideweg angelangt. Nach fünf Jahren Ehe reizen sie viele Dinge: Männer reizen sie, Einsamkeit reizt sie und Sex reizt sie. Als sie trotz ihrer Flugangst mit ihrem Mann zu einer Psychoanalytiker-Konferenz nach Wien reist, stürzt sie sich dort kurzerhand in eine Affäre mit seinem Kollegen Adrian. Es beginnt eine Reise, die sie im Zickzackkurs durch Europa, zu sexuellen Abenteuern und letztlich zu sich selbst führt. Furchtlos, erfrischend und mit unwiderstehlichem Witz erzählt Erica Jong in ihrem feministischen Klassiker von Autonomie, weiblicher Lust und den ganz großen Fragen im Leben. Angst vorm Fliegen ist auch 50 Jahre nach Erstveröffentlichung ein literarisches Ereignis und hat nichts an Durchschlagskraft verloren. »Klug, kühn, mutig und am wichtigsten, sehr lustig.«Meg Wolitzer »Unerschrocken und erfrischend.« John Updike, The New Yorker »Dieses Buch wird Literaturgeschichte schreiben.« Henry Miller
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Die unerschrockene Bürgerrechtsaktivistin aus Alabama, die ihr Leben lang mit großem Erfolg gegen die Rassentrennung kämpfte. Die Erfolgsserie Little People, Big Dreams jetzt im Miniformat für die ganz Kleinen. Kurze Einführungen in das Leben berühmter Persönlichkeiten, in einfachen Sätzen erzählt und perfekt zum Vorlesen für Kleinkinder.
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Wenn mal nichts mehr zu gehen scheint, kann man immer noch eines machen: gehen. Dafür muss man bloß die alten Pfade verlassen und neue Wege beschreiten, denn nur so kann man seinen Kopf freibekommen, den Blick weiten und die Welt und sich dann mit anderen Augen sehen: »Zu gehen verschafft ein Gefühl von Freiheit.« (Erling Kagge) Über das Glück des Gehens und »das große Geheimnis, das alle, die gehen, miteinander teilen«, über den Mut, sich auf Unbekanntes einzulassen, Veränderung in der Liebe, in der Freundschaft, im Leben zu wagen und sich dabei selbst neu kennenzulernen – davon erzählen Sigrid Damm, Elena Ferrante, Peter Handke, Hermann Hesse, Erling Kagge, Robert Moor, Robert Walser, Virginia Woolf u.v.a.
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Dies ist die Geschichte von drei alten Männern, die die Freiheit lieben und weitab in den nordkanadischen Wäldern leben. Eines Tages aber ist es mit ihrer Einsiedelei vorbei. Eine Fotografin auf der Suche nach einem der letzten Überlebenden der Großen Brände, einem gewissen Boychuck, und eine eigensinnige, zierliche Dame von achtzig Jahren bringen das ruhige Leben in der Wildnis durcheinander. Ein Leben mehr ist ein berührender Roman, eine leidenschaftliche Hommage an die Liebe und die Souveränität des Alters, die Freiheit und die Natur. Ein Roman wie das Leben selbst: traurig und schön.
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Der Fußball, heißt es, schreibt die unglaublichsten Geschichten. Höchste Zeit also für eine unglaublich gute Geschichte des Fußballs. Michael Cox erzählt sie ab dem Jahr 1992, als die Änderung der Rückpassregel und die Einführung der Champions League den Sport veränderten und einen weiteren Professionalisierungsschub auslösten. Cox zeichnet nach, wie die großen europäischen Fußballländer mit ihren Clubs und Nationalmannschaften jeweils eine Zeit lang dominierten, bis die Konkurrenz ihren Erfolgscode knackte und die Evolution weiter vorantrieb. José Mourinhos abgezockte Abwehrmaschinen, Pep Guardiolas Kurzpass-Tiki-Taka, das Gegenpressing und Umschaltspiel von Jürgen Klopp – Cox porträtiert die prägenden Figuren dieser knapp drei Jahrzehnte und erklärt ihre taktischen Neuerungen. Und er erinnert an legendäre Spiele, etwa an den Moment, als der portugiesische Nationaltorwart Ricardo im EM-Viertelfinale 2004 plötzlich seine Handschuhe auszog, den letzten Elfmeter der Engländer hielt und den entscheidenden selbst verwandelte.
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Unsere Erde ist schöner und vielfältiger, als wir es uns vorstellen können. Dieses Buch ist eine Hommage an die geheimnisvollsten, bizarrsten und wundersamsten Kreaturen und Pflanzen unseres Planeten. Ihre Geschichten sind fesselnd, vom augenlosen, winzigen, drachenähnlichen Olm bis zur Echten Karettschildkröte, deren Geschlecht von der Temperatur des Sandes bestimmt wird, in dem sie aus dem Ei schlüpft. Diese Arten haben zwar Hunderttausende von Jahren überlebt, weil sie sich geschickt an ihre Umwelt angepasst haben, aber ihre Zukunft ist alles andere als sicher. Beatrice Forshall erweckt rote Kraniche zum Leben, die aus purer Freude an der Bewegung tanzen und sich verbeugen, Bäume, die einen Dunstschleier ausatmen, Insekten, die sich nur von einer einzigen Blumenart ernähren, eine Tiefseeschnecke, die in aller Ruhe ihr Gehäuse aus Eisen baut ... Die herausragenden Fähigkeiten und Qualitäten jeder einzelnen Art beschreibt die Künstlerin Beatrice Forshall in kenntnisreichen Texten und bebildert sie durch exquisite Illustrationen. Das Buch feiert die Vielfalt des Lebens auf der Erde und ist eine dringende Aufforderung, das Wertvolle und Schöne dieser Welt zu schützen und sich für ihren Erhalt einzusetzen.
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Die Schmetterlingsraupe, die kein Schmetterling werden, sondern eine Raupe bleiben will. Die Kreuzspinne, die Mitleid mit ihren Opfern hat und sie aus ihrem Netz befreit. Der Steinkauz, der nicht weiß, ob er tatsächlich eine Eule oder doch nur ein Stein ist. Sie alle leben in einem Baum, in einem kleinen und doch endlosen Kosmos, und stellen sich die kleinen und großen Fragen des Lebens.
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Was macht Fischers Fritz eigentlich nach dem Fischen frischer Fische? Wie bekommt man einen Blaukrautfleck aus einem Brautkleid wieder raus? Und warum nur stippen sich die sieben Robbensippen auf den Klippen in die Rippen? Der Musikkabarettist und Sprachakrobat Bodo Wartke knöpft sich 25 Zungenbrecher vor und ersinnt, erzählt und reimt rhythmisch-humorvoll die Geschichten dahinter – natürlich mit Verhaspelgarantie!
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Das Insel-Bücherei-Notizbuch lädt zum Schreiben, Notieren, Skizzieren und Zeichnen ein. Die Seiten aus chlorfrei gebleichtem Papier sind in Fadenheftung gebunden und mit einem schön gestalteten festen Einband versehen.
• Format B6, klassisches Insel-Bücherei-Format
• 96 Seiten
• Hardcover, Fadenheftung
• Für eigene Gedanken oder zum Verschenken
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Ein Buch voller Hoffnung für die schwierigen Momente des Lebens
Ein einsamer Junge und ein Maulwurf begegnen sich, ein Fuchs und ein Pferd schließen sich ihnen an. Sie alle fühlen sich von der Welt im Stich gelassen, doch in ihren Gesprächen über ihre Angst und Einsamkeit geben sie sich gegenseitig Kraft und Unterstützung. Die Illustrationen und Worte des Künstlers Charlie Mackesy inspirieren Eltern und Großeltern, beruhigen Kinder, muntern einsame und trauernde Menschen auf und erinnern die Leserinnen und Leser daran, dass sie nicht allein sind. Ein berührendes Buch über die heilende Kraft der Freundschaft, egal wie verschieden wir sind.
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Der berühmte Proust-Fragebogen hat 37 Fragen, die es in sich haben: von »Was ist für Sie das größte Unglück?«, »Welche Gabe möchten Sie besitzen?« bis »Wie möchten Sie sterben?« und »Was ist Ihr Motto?«. Und so verraten die Antworten auf diese Fragen einiges über denjenigen, der Mut zur Selbstoffenbarung zeigt. Den Proust-Fragebogen, seit über 100 Jahren ein beliebtes Gesellschaftsspiel, gibt es nun als elegantes Geschenk- oder Gästebuch mit 150 Seiten zum Ausfüllen und 25 Musterantworten namhafter Persönlichkeiten. Ein Buch, das in jeden bibliophilen Haushalt gehört und ausgefüllt zu einem wunderbaren Erinnerungsstück wird. Im Viktorianischen England kam die Mode auf, seine Gäste Fragebögen ausfüllen zu lassen – zur Belustigung und Belehrung der Gastgeber, vor allem aber als Andenken. Karl Marx notierte in solch einem Album als sein Motto »De omnibus dubitandum« (Zweifle an allem), Unterwürfigkeit war ihm das meistverhasste Laster. Die Mode schwappte schnell von England auf den Kontinent über und wurde zum angesagten Zeitvertreib in den europäischen Salons. Zwei Mal in seinem Leben, mit 14 und mit 21 Jahren, füllte Marcel Proust den Fragebogen aus, der heute nach ihm benannt ist und den Zeitschriften wie Vanity Fair in den USA und das FAZ-Magazin in Deutschland populär gemacht haben.
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